Produktoptimierung unter Wettbewerbsdruck Die China-Methode: Wie ein Messtechnikprodukt in zehn Stunden um 50 Prozent günstiger wurde

Von Maria Beyer-Fistrich 1 min Lesedauer

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Wie gelingt es chinesischen Ingenieuren, qualitativ hochwertige Produkte drastisch günstiger zu produzieren – und das in Rekordzeit? Dieser Frage geht Dr. Jörk Hebenstreit in seinem Vortrag beim International Communication Circle am 21. Mai im Vogel Convention Center (VCC) in Würzburg auf den Grund.

Dr. Jörk Hebenstreit(Bild:  Tobias Stepper)
Dr. Jörk Hebenstreit
(Bild: Tobias Stepper)

Die zunehmende Internationalisierung der Märkte konfrontiert deutsche Industrieunternehmen mit einem immer härteren Wettbewerb – insbesondere durch chinesische Marktteilnehmer. Für den Mittelstand bedeutet das: Nur wer schneller, effizienter und mutiger innoviert, bleibt wettbewerbsfähig.

Dr. Jörk Hebenstreit zeigt in seinem Vortrag „China-Methode: Schnelle Produktinnovation, Qualität halten, Herstellungskosten um 50 Prozent reduzieren. Wie geht das?“ anhand eines realen Fallbeispiels aus der Messtechnik, wie chinesische Ingenieure innerhalb von nur zehn Stunden ein deutsches Produkt neu gedacht, konstruktiv vereinfacht und die Herstellungskosten um die Hälfte reduziert haben – bei gleichbleibender Qualität.

Der Schlüssel zum Erfolg: ein interdisziplinäres Team, das die Funktionsweise und Fertigungstechnologien bestehender Produkte analysierte und nicht auf inkrementelle Verbesserung setzte, sondern das Design radikal neu dachte. Der Referent selbst begleitete diesen Prozess vor Ort in China und gibt im Vortrag exklusive Einblicke in Methodik, Denkweise und Teamdynamik.

Der Beitrag adressiert zentrale Herausforderungen deutscher Mittelständler in internationalen Märkten. Besonders spannend ist er für Produktentwickler, Produktionsleiter sowie technisches und betriebswirtschaftliches Management aus allen B2B-Branchen.

Im Anschluss an den Vortrag steht Dr. Hebenstreit für Fragen, Gespräche und Interviews zur Verfügung.

Den Abschluss des Events bildet eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zur Frage: „German Trust / Made in Germany: weiter ein Qualitätsmerkmal für die erfolgreiche Positionierung auf internationalen Märkten?“ Auch dieser Diskussionspunkt adressiert die Nöte des Fachpublikums bestehend aus Führungskräften aus Marketing, Kommunikation, Vertrieb & Business Development.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung zum International Communication Circle

(mbf)

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