Suche nach digitalen Projekten Der Bund fördert digitale Lösungen für Kreislaufwirtschaft mit 20 Mio. Euro

Von Susanne Braun 2 min Lesedauer

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Arbeiten Sie an einer digitalen Lösung, die dabei helfen kann, entscheidende Hürden in der Kreislaufwirtschaft abzubauen? Dann bewerben Sie sich bis zum 24.3. 2025 für den GreenTech Innovationswettbewerb, um Ihr Projekt vom Bund fördern lassen. Bis zu 20 Millionen Euro an Fördermitteln werden ausgeben.

Der Bund möchte digitale Lösungen für die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft fördern.(Bild:  Dall-E / KI-generiert)
Der Bund möchte digitale Lösungen für die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft fördern.
(Bild: Dall-E / KI-generiert)

Auf der Suche nach Lösungen und Strategien für eine reibungslose Kreislaufwirtschaft sind die Initiatoren des GreenTech Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) aktuell. Am 15. Januar 2025 ist ein Förderaufruf veröffentlicht worden, der für Projekte gedacht ist, die digitale Lösungen für die Realisierung einer Kreislaufwirtschaft entwickeln oder bereits in Form eines Prototyps erproben. Es wird nach digitalen Hilfen gesucht, die Hürden für eine Kreislaufwirtschaft abzubauen.

Das kann beispielsweise mit digitalen Zwillingen geschehen, mit Datenplattformen oder KI-Systemen. Haben Sie so etwas auf dem Kasten oder in der Mache und wollen Sie sich damit für eine Förderung bewerben? Dann haben Sie bis zum 24. März 2025 um 12:00 Uhr Zeit, sich online zu bewerben. Weitere Details können Sie direkt dem Förderaufruf des BMWK entnehmen. Zielgruppe des Förderaufrufs sind Verbundprojekte aus Wirtschaft und Wissenschaft. Sie sollen den Wissens- und Technologietransfer aus der Forschung in die Wirtschaft ermöglichen, insbesondere für den Mittelstand und auch Start-ups. Der Förderaufruf ist für alle Branchen und digitale Technologien offen.

„Die besten Ideen werden wettbewerblich in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt. Vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel beträgt die Fördersumme voraussichtlich bis zu 20 Millionen Euro. Eine Bewilligung der Projekte ist nach Ende der vorläufigen Haushaltsführung und Verabschiedung des Bundeshaushalts 2025 geplant“, erklärt das BMWK.

Michael Kellner, Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung und parlamentarischer Staatssekretär, zum Förderaufruf: „Wer in Kreisläufen wirtschaftet, handelt ökologisch und ökonomisch. Für eine effiziente und innovative Kreislaufwirtschaft sind digitale Technologien wie KI oder der digitale Produktpass zentral. Die Verknüpfung von Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft baut dabei auf dem Know-how unserer Unternehmen auf und stärkt die Marke „Made in Germany“ für die Zukunft. Vor allem der Mittelstand kann sich hier eine starke Stellung im globalen Wettbewerb verschaffen.“ (sb)

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