Kommunikation Den LED-Treiber über die Netzleitung konfigurieren

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

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Mit dem ready2mains Programmer lassen sich Informationen wie Konfigurationsparameter über die Netzleitung an LED-Treiber von Innen- und Außenleuchten übertragen.
Mit dem ready2mains Programmer lassen sich Informationen wie Konfigurationsparameter über die Netzleitung an LED-Treiber von Innen- und Außenleuchten übertragen.
(Bild: Tridonic)

Mit dem ready2mains Programmer von Tridonic lassen sich Leuchten direkt über das Stromnetz konfigurieren, steuern oder dimmen. Voraussetzung ist eine ready2mains-Schnittstelle am Betriebsgerät. Für die Befehlsübertragung verwendet der Programmer Phasenabschnitte. So lassen sich Konfigurationsbefehle übertragen, beispielsweise der benötigte Ausgangsstrom des LED-Drivers oder auch eine virtuelle Mitternachtsfunktion bei LED-Straßenleuchten. Der Strom lässt sich in 1-mA-Schritten konfigurieren, um exakt die gewünschte Beleuchtungsstärke zu erreichen. Bis zu fünf Treiberbausteine mit max. 400 W können parallel konfiguriert werden. Mit der Technik lassen sich dimmbare Geräte der TALEXXdriver-Serien Premium und Premium Outdoor als auch schaltbare Geräte der Serie Excite ansteuern. Für die Integration in automatisierte Testabläufe steht eine USB-Schnittstelle mit Software-Treibern bereit.

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