EMS-Dienstleister Data Modul erweitert sein Portfolio um Systemintegration

Von Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter 1 min Lesedauer

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Data Modul baut sein Dienstleistungsangebot beim Zusammenbau kompletter Display-Einheiten inklusive Touch- und Bonding-Komponenten weiter aus. Auch funktionsfertige Vorbaugruppen und Endgeräte gehören zum Portfolio.

Data Modul hat sein EMS-Portfolio um umfassende Systemintegration erweitert. Damit hebt man sich vom klassischen Bestückung von Leiterplatten ab. (Bild:  Data Modul)
Data Modul hat sein EMS-Portfolio um umfassende Systemintegration erweitert. Damit hebt man sich vom klassischen Bestückung von Leiterplatten ab.
(Bild: Data Modul)

Data Modul hat sein EMS-Portfolio um umfassende Systemintegrations-Services erweitert. Neben der herkömmlichen Leiterplattenbestückung bietet das Münchener Unternehmen nun die Zusammenstellung kompletter Funktionseinheiten inklusive Display-, Touch- und Bonding-Komponenten an. Der Fertigungsumfang umfasst PCB Assembly und Systemintegration, Display- und Touch-Module sowie Bonding-Verfahren für sensitive Komponenten. Ergänzend werden Funktions- und Qualifikationstests sowie Prototyping bis zur Serienfertigung angeboten.

Lieferkette und Komponentenbeschaffung

Parallel dazu übernimmt Data Modul Lieferkettenservices wie globale Komponentenbeschaffung, Incoming-Quality-Control, Projektdokumentation mit Nachverfolgbarkeit sowie Logistik und Warehousing. Das Unternehmen verfügt über skalierbare Fertigungskapazitäten für unterschiedliche Stückzahlen von Prototypenserien bis zu Großvolumen. R&D-Teams begleiten dabei Projekte von der Design-Phase bis zur Serienqualifizierung.

Mit diesem erweiterten Ansatz differenziert sich Data Modul von klassischen EMS-Anbietern, die primär auf Leiterplattenbestückung fokussiert sind. Zielgruppe sind OEMs, die Komplettlösungen mit reduzierter Supplier-Komplexität suchen. Für Elektronikentwickler ist besonders relevant, dass die Integration von mechanischer Assemblierung, optischen Komponenten und elektronischer Fertigung unter einem Dach Entwicklungszyklen verkürzen und Interface-Probleme zwischen verschiedenen Fertigungspartnern reduzieren kann. „Wir verstehen uns als verlängerter Arm unserer Partner – flexibel, kompetent und lösungsorientiert“, sagt Dr. Florian Pesahl, CEO bei Data Modul. (heh)

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