Fahrradleuchte mit LED Das Magnetfeld erzeugt die notwendige Spannung
Für die Fahrradleuchte verwenden die Entwickler von Magnic Light nicht nur eine sparsame LED. Dank der Neodymmagnete und einem wechselnden Magnetfeld wird die notwendige Spannung induziert.
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LED an einem Fahrrad ist nicht neu – neu hingegen ist ein System, das ohne zusätzliche Komponenten an den Rädern oder Kontakt zur Felge auskommt. Die Erfinder von Magnic Light verwenden die XB-D-LED von Cree. Überzeugt haben die geringe Leistungsaufnahme und die Bauform von 2,45 mm x 2,45 mm bei einer Lichtleistung von 139 Lumen. Damit erreichen LEDs das höchste Leuchtdichteverhältnis R3 gemäß DIN-Norm EN 12966 und entsprechen mit einer Bestrombarkeit von 1 A und 3 W den Vorgaben der deutschen Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO).
Automatische Gangschaltung
Mehr Fahrkomfort und höhere Reichweite für E-Bikes
Die Energie zur Stromerzeugung wird berührungslos aus der rotierenden Felge auf Wirbelstrombasis durch leistungsstarke Neodymmagnete aufgenommen. Das ständig wechselnde Magnetfeld der Wirbelströme hilft dabei, in der Fahrradleuchte eine Spannung zu induzieren. Die gewonnene Spannung reicht aus, um zwei LEDs vom Typ XB-D zum Leuchten zu bringen. Diese patentierte Technik ist die Basis einer vollständig gekapselten Fahrradbeleuchtung, die ohne Batterien und externe Kabel auskommt.
Im praktischen Einsatz beim „Race across America“

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