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Gute Gründe für einen klassischen Brief an Ihren Kunden
Die klassische schriftliche Korrespondenz per Brief hat in den letzten Jahren durch den Siegeszug der E-Mails stark abgenommen. Aber es gibt immer wieder gute Anlässe, einen persönlichen Brief zu schreiben. Vermeiden Sie aber jede Form der Werbung. Die Professionalität des Briefes fängt schon bei der Auswahl der Briefmarke an. Kleben Sie eine klassische Briefmarke auf den Brief. Auf keinen Fall sollten Sie Info-Briefe versenden oder den Brief durch den Frankierautomaten laufen lassen. Gründe, einen klassischen Brief an Ihren Kunden zu schicken, sind:
Eine persönliche Einladung zur Messe mit individueller Ansprache und eigenhändiger Unterschrift. Überlassen Sie dies nicht Ihrer Marketing- oder PR-Abteilung. Die machen daraus schnell einen Werbebrief, der neue Produkte vorstellt. Erfolgreiche Maschinenverkäufer stellen keine neuen Produkte vor, sondern schaffen Kontakte über emotionale Beziehungen. Sie präsentieren auch nie Verkaufsargumente, sondern sprechen gezielt die Kaufargumente Ihrer Kunden an. Ihre Marketingabteilung versucht gerne, Ihrem Kunden aus der Ferne Produktvorteile mit ungewünschter Werbung einzureden. Der Profiverkäufer dagegen kommuniziert mit seinem Kunden auf einer emotionalen Ebene und versucht dabei, die Argumente des Kunden zu identifizieren, die diesen zum Kauf animieren. Er fahndet nach den Kaufargumenten seines Kunden.
Ein persönlicher Dankesbrief für einen erteilten Auftrag, in dem Sie dem Kunden die sorgfältige Umsetzung zusagen. Sie können dazu einen Standardbrief mit individuellen Textbausteinen verwenden. Allerdings darf beim Kunden nie der Eindruck entstehen, dass er einen Serienbrief von der Marketingabteilung erhält. Die persönliche Unterschrift des Verkäufers ist Pflicht.
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