4. Fachtagung Chip-Entwicklung Chipdesign: Fraunhofer-Fachtagung beleuchtet KI-gestützte Methoden

Von Susanne Braun 1 min Lesedauer

Das Bayerische Chip-Design-Center (BCDC) lädt am 25. März 2026 zur 4. Fachtagung Chip-Entwicklung nach Erlangen-Tennenlohe ein. Unter dem Titel „KI im Chipdesign“ stehen Trends, Werkzeuge und praktische Anwendungen im Halbleiter-Design im Fokus.

Künstliche Intelligenz kann beim Chipdesign helfend unter die Arme greifen. Wie das gelingen kann, beleuchtet die 4. Fachtagung Chip-Entwicklung des Fraunhofer IIS.(Bild:  frei lizenziert / KI-generiert /  Pixabay)
Künstliche Intelligenz kann beim Chipdesign helfend unter die Arme greifen. Wie das gelingen kann, beleuchtet die 4. Fachtagung Chip-Entwicklung des Fraunhofer IIS.
(Bild: frei lizenziert / KI-generiert / Pixabay)

Einer der Trends im Chipdesign, der sich unweigerlich als einer der aktuell größten bezeichnen lässt, ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Dabei geht es jedoch nicht um allgemein zugängliche Large Language Models wie ChatGPT oder Gemini, sondern um spezialisierte KI-Ansätze und Werkzeuge für das Chipdesign. Welche KI-Tools sich sinnvoll fürs Design von Chips einsetzen lassen, will die 4. Fachtagung Chip-Entwicklung neben anderen Themen am 25. März 2026 in Erlangen-Tennenlohe beleuchten.

Die Veranstaltung, die in Kooperation mit der Bavarian Chips Alliance am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS stattfindet, richtet sich an Entwickler, EDA-Anbieter und Fachpublikum aus Industrie und Forschung. Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich – folgen Sie dafür einfach diesem Link.

Design-Tools mit der gewissen Intelligenz

Am Vormittag vermitteln Redner aus Industrie und EDA-Tool-Herstellern einen Überblick über aktuelle KI-gestützte Entwicklungswerkzeuge, darunter Lösungen zur Unterstützung des Designprozesses und zur Effizienzsteigerung. Dabei werden verfügbare Tools vorgestellt, ihre Funktionsweisen erläutert und praktische Vorteile für IC-Designer aufgezeigt.

Der Nachmittag widmet sich Praxisberichten aus echten Projekten: Wie werden KI-basierte Tools im Alltag eingesetzt? Welche Effizienzgewinne und Nutzenpotenziale ergeben sich für Dienstleister und Nutzer im IC-Design? Diese Anwenderperspektiven stehen im Mittelpunkt der zweiten Session.

Zwischen den Programmpunkten und beim anschließenden Get-together bieten sich Gelegenheiten zum Netzwerken. Mit Blick auf die Bedeutung von Chipdesign-Kompetenzen in Deutschland und Europa ist die Tagung ein wichtiges Branchentreffen und zeigt, wie intelligente Methoden und moderne Werkzeuge die Entwicklung integrierter Schaltungen voranbringen. (sb)

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