RFID CAN-Datenübertragung mit RFID

Redakteur: Jan Vollmuth

Das Modul CANlink RFID integriert RFID-Technologie in ein CAN-Netzwerk: Das Gerät kann Transponder nach ISO 15693 (z.B. Philips i-Code) und ISO 14443 (z.B. Philips MIFARE-Standard

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Das Modul CANlink RFID integriert RFID-Technologie in ein CAN-Netzwerk: Das Gerät kann Transponder nach ISO 15693 (z.B. Philips i-Code) und ISO 14443 (z.B. Philips MIFARE-Standard und MIFARE-Ultralight) lesen und schreiben. Dabei beträgt die Reichweite bei einem ISO-14443-Transponder 50 mm, bei einem ISO-15693-Transponder 90 mm. Durch diese Reichweiten eignet sich CANlink RFID für die Zugangskontrolle in stationären und mobilen Anwendungen, das Erkennen von Smart Labels und den Einsatz im Ticketing-Bereich. Besonders geeignet ist CANlink RFID auch zum Erkennen von Wechselmodulen an Maschinen und Anlagen.

Einen großen Vorteil bietet die integrierte Antikollisionsfunktion: Durch sie können sich mehrere Transponder gleichzeitig im Lesebereich befinden.

CANopen Device Profile für RFID implementierbar

Das CANlink-RFID-Gehäuse besteht aus ABS-Kunststoff. Der Gerätestatus wird mit drei LED-Leuchten angezeigt. Optional sind ein digitaler Eingang und ein digitaler Ausgang sowie eine galvanisch getrennte CAN-Schnittstelle erhältlich. Hardware-Sonderentwicklungen sind auf Kundenwunsch möglich. So kann CANlink RFID z.B. als OEM-Version mit externer Antenne geliefert werden.

Die CANlink-RFID-Firmware gibt es standardmäßig in einer Layer-2- und einer CANopen-Version, sie kann zudem individuell angepasst werden. Optional kann das CANopen-Device-Profil für RFID-Geräte implementiert werden. Mit dem RM CAN Device Monitor lassen sich CAN-Nachrichten anzeigen und versenden sowie CANopen-Funktionen ausführen.

RM Michaelides, Tel. +49(0)661 94900

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