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Das Design der Rückkoppelungsschaltung
Die Hauptfunktion des Netzteils besteht darin, eine stabile Ausgangsspannung bereitzustellen, unabhängig von Schwankungen der Belastung oder Eingangsspannung. Um dies zu bewirken, muss die Schaltung ein Rückkopplungssignal beinhalten, das auf einer stabilen Referenz-Spannungsquelle basiert.
Techniken zur Steuerung der Ausgangsspannung
Es existieren eine Reihe verschiedener Techniken zur Steuerung der Ausgangsspannung, z.B. Spannungssteuerung, Stromregelung und konstante Anschaltung. Hier wird zur Illustration der Betrieb der Schaltung aufbauend auf einem Fehlerverstärker beschrieben, der zur Implementierung einer Spannungssteuerung eingesetzt wird. Die gleichen Grundsätze, die für dieses Betriebsszenario gelten, treffen auch für jede andere Methode der Steuerung der Ausgangsspannung zu.
Eingang- und Ausgang an einem gemeinsamen Bezugspunkt


Noch immer wird ein Optokoppler gebraucht
Es besteht allerdings kein großer Vorteil in der Umsetzung der in Bild 7 gezeigten Schaltung gegenüber der dedizierten Buck-Konverter-Controller-Schaltung in Bild 6. Während der Flyback-Controller jetzt eine Schaltung ohne Transformator steuert, ist immer noch ein Optokoppler und damit eine relativ teure Komponente erforderlich. 
Weitere Änderung zur Implementierung eines direkten Buck-Konverter-Reglers
Allerdings lässt sich mit Hilfe einer weiteren Änderung die Implementierung eines direkten Buck-Konverter-Reglers, der von einem Flyback-Kontroller gesteuert wird, effizient darstellen. Das beruht auf der Tatsache, dass der Controller nicht geerdet sein muss: wie in herkömmlichen Buck-Konvertern muss das Powerelement nicht geerdet sein (Bild 9).

Wenn der Schalter geöffnet ist, ist der Spannungsabfall über die Gleichrichter-Diode nahezu 0 V. Der Strom über C2 durchfließt D1 und lädt den Kondensator, bis die Ausgangsspannung erreicht ist. Ist der Schalter geschlossen, ist das Spannungspotenzial an der Quelle von Q7 höher als auf der Kathode von D1, die nun in die entgegengesetzte Richtung polarisiert ist; es fließt kein Strom durch C2. Die Spannung über C2 behält somit ein konstantes Offset proportional zur Ausgangsspannung. Die Diode Dref bestimmt daher den Wert der Spannung, die bei der Ausgabe gewartet werden muss, und gibt ihr Signal direkt an den Fehlerverstärker innerhalb des Reglers.
Flyback-Konverter-Regler steuert direkten Buck-Konverter
Die direkte Buck-Konverter-Schaltung ist eine attraktive Topologie für offline Netzteile <5 W, da sie ohne Isolation auskommt. Eine solche Schaltung kann durch einen Flyback-Konverter-Regler gesteuert werden. Sie kann ähnlich wie eine Schaltung mit einem dedizierten direkten Buck-Konverter-Regler implementiert werden, ohne dass dazu zusätzliche Komponenten, wie Optokoppler erforderlich sind. Da Flyback-Konverter Regler problemlos bei vielen Anbietern wie ON Semiconductor, Fairchild, NXP und Vishay erhältlich sind, stellt ein solches Design keine Supply-Chain-Risiken dar. Dafür bietet es dem Hersteller die nötige Auswahl, um sich für ein Gerät eng an den Anforderungen der Anwendung zu orientieren.
* Janusz Bicki ist Central Applications Manager bei Future Electronics (EMEA).
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