11. Anwenderkongress Steckverbinder

Branchentreff Steckverbinder im Juni in Würzburg

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Hochleistungsfähige Beschichtungen

„Es muss nicht immer edel sein“, das ist das Motto von Sascha Möller von Weidmüller, der neue hochleistungsfähige Beschichtungen für Steckverbindersysteme im Vergleich zu Silber vorstellt. Einen Überblick zu Zinn-Schichttypen mit den Vor- und Nachteilen sowie Empfehlungen zur Auswahl gibt Oliver Brenscheidt von ON Metall.

Auf die weniger geläufige Kontaktvariante „Kompressionskontakte“ geht Peter Wicht von Metz Connect ein. Der Fokus liegt auf der Zuverlässigkeit und Anwendungen der direkten Steckverbindung bei der Leiterplattenkontaktierung.

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Die Zuverlässigkeit von Direkt-Steckverbindern bei extremer Toleranzlage sind auch das Thema von Ulrich Rosemeyer von Phoenix Contact, der die Industrietauglichkeit des SKEDD-Systems betrachtet.

Weitere Vorträge haben eine Whisker und zinnfreie Einpresstechnologie sowie Steckverbinder mit Industrie-4.0-Zusatzfunktionen und miniaturisierte Ethernet-Verbindungstechnik zum Thema. Neben der Validierung und Simulation von Steckverbindern kommen auch die Qualifizierung von Kabelkonfektionen für industrielle Anwendungen, miniaturisierte Kraftsensoren, drahtgebundene und drahtlose Datenübertragung basierend auf der 60-GHz-Technik sowie die UL-Zertifizierung von Steckverbindern für Batteriesysteme zur Diskussion.

Das vollständige Programm finden sie unter www.steckverbinderkongress.de. Melden Sie sich gleich an zum Anwenderkongress Steckverbinder vom 26. bis 28. Juni 2017 im Würzburger VCC und nutzen noch bis 5. Mai unsere attraktiven Frühbucherkonditionen.

Basisseminare und Hands-on Workshops

In praxisorientierten Hands-on Workshops vermitteln Fachleute aus der Branche spezifisches Fachwissen. Die Themen der Workshops:

  • Automatisierte mechatronische Prüfung von Steckverbindern und konfektionierten Kabeln
  • Dichtes Umspritzen von Steckverbinder-Komponenten mit duroplastischen Werkstoffen
  • Makromodellierung von Steckverbindern auf Basis von Messdaten oder Simulationsergebnissen
  • Grundlagen der Einpresstechnik
  • Qualifizierung von Kabelkonfektionen für industrielle Anwendungen
  • Wie liest man UL-Anforderungen richtig?
  • EMV von Steckverbindern und Assemblies mit dem Triaxialverfahren
  • Auswahl des geeigneten Dichtheitsprüfprozesses.

Die Grundlagenseminare am Montagnachmittag (26. Juni 2017) bieten einen guten Einstieg in das Thema, aber auch gestandene Experten können hier ihr Fachwissen auffrischen. Wichtige Kennwerte und Begriffe zu Steckverbindern und die Fehleranalyse erläutert Dr. Helmut Katzier, Ingenieurbüro Katzier. Herbert Endres, Molex, bietet mit seinem „Steckverbindarium“ praktische Hinweise für die Geräteentwicklung und den Einsatz von Steckverbindern. Das Seminar baut auf den Erkenntnissen von Seminar 1 auf.

Grundlagen zur Kontaktphysik, Ausfallmechanismen sowie den Einfluss von Beschichtung und Basismaterial erläutert Dr. Michael Leidner, TE Connectivity. Alles zur Beschichtung von Kontaktwerkstoffen erfährt man bei Thomas Frey, IMO. Im praktischen Teil werden Metallronden an einer Kleingalvanisieranlage vergoldet und das Gelernte praktisch angewendet und vertieft.

Begleitende Fachausstellung und Social Events

Wie jedes Jahr findet zeitgleich eine Fachausstellung statt. Mit dabei sind dieses Jahr bereits (in alphabetischer Reihenfolge): AdMOS, bedea, BÖHMLER Drehteile, CADFEM, CONEC, CST, DELTRON, dynardo, ElectronAix, Enayati, Erich ROTHE, FMB, binder, Föhrenbach, GERWECK, HARTING, IMO, INOVAN, Interplex, KISTLER, MATERION, Metoba, Molex, mpe GARRY, MURR Elektronik, PEM, Phoenix Contact, pk components, PPM, preci-dip, profiltech, PROMESS, RENNSTEIG, samtec, SCHROEDER + BAUER, Unimet GROUP, W+P, WAGO und ZVEI. Es sind nur noch 2 Ausstellungsplätze frei.

Die Abendveranstaltung findet dieses Jahr im Kultur- und Kreativzentrum Bürgerbräu statt. Das heißt Netzwerken und Kontakte knüpfen in alter Industriekultur und stylischer Lounge-Atmosphäre des ehemaligen Maschinenhauses der Brauerei. Hier wandelten zwei große Dampfmaschinen die Wärme aus dem Kesselhaus in Kraft und elektrische Energie um. Markus Grein lässt hier kulinarische Highlights Wirklichkeit werden. Der gebürtige Würzburger lebt seine Idee, dass fränkische Küche mit internationalen Zutaten exquisites Niveau erreichen kann.

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