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Zu ihr gehören eine Capture-Compare-Einheit (CCU6) für die PWM-Generierung, ein 10-Bit-A/D-Wandler für präzise Messungen und die Hardwaresynchronisation der PWM sowie MultiCAN-Module mit bis zu zwei CAN-Knoten.
Skalierbare Gehäuse-Optionen und erweiterter Temperaturbereich
Die XC800-Familie verfügt über einen 16-Bit-Vektor-Computer für trigonometrische Berechnungen, wie er für feldorientierte Regelung erforderlich ist. Desweiteren bietet sie skalierbare Gehäuse-Optionen mit 16 bis 64 Pins und ist für einen erweiterten Temperaturbereich bis zu 150 °C ausgelegt.
Der XC2236N gehört zu den 16-Bit-MCUs der XC2000-Familie, deren Leistungsfähigkeit mit der von 32-Bit-MCUs vergleichbar ist. Die XC2000-Familie wurde für Automotive-Applikationen entwickelt und basiert auf der C166-Architektur. Mit Peripherie wie zwei CAPCOM6-Modulen und bis zu zwei 12-Bit-A/D-Wandlern ist der 80-MHz-Mikrocontroller für Motorsteuerungen im Automobil geeignet. Dafür bietet er neben einer MAC-Einheit 32 bis 1600 KByte Flash und 136 KByte RAM in skalierbaren Gehäuse-Optionen von 38 bis 176 Pins.
Der Brückentreiber TLE7184F (Bild 3) integriert neben den bereits erwähnten Funktionen auch einen 5-V-Festspannungsregler und Differenzverstärker, was die Anbindung an eine 8-Bit-MCU, wie z.B. den XC886, extrem einfach gestaltet. Ebenso wird durch den integrierten Operationsverstärker die Beschaltung zur Shunt-Strommessung auf ein Minimum reduziert, was letztendlich zu einem kosten- und flächenoptimierten Design führt.
* * Ralf Ködel ist Product Marketing Manager Automotive Microcontroller; Alexander Schmidt ist Technical Marketing Manager Automotive Power; beide bei Infineon Technologies, Neubiberg.
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