Henrik Bork ♥ ELEKTRONIKPRAXIS

Henrik Bork

Managing Director
Asia Waypoint

Henrik Bork arbeitet seit mehr als 30 Jahren als investigativer Journalist und Unternehmensberater in Peking. Er leitet die auf China spezialisierte Boutique-Beratungsagentur Asia Waypoint, die multinationalen Unternehmen, internationalen Organisationen und dem europäischen Mittelstand bei der strategischen Kommunikation in China hilft und sie mit massgeschneiderten Recherchen und Updates zu Themen wie E-Mobilität, Halbleiter und Cyber Security in Asien unterstützt. Bis 2012 war Bork mehr als ein Jahrzehnt lang Büroleiter und Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung in Peking und Tokio.

Artikel des Autors

Halbleiter von Xiaomi

Der erste 3-nm-Chip „made in China“?

Die Berichte über den neuen Chip halten China in Atem. Der Handy-Hersteller Xiaomi, der neuerdings auch E-Autos baut, soll einen eigenen Halbleiter der 3-Nanometer-Klasse entworfen haben. Das wäre ein enormer Erfolg, ein Meilenstein für die gesamte Chipindustrie des Landes. Es könnte Xiaomi aber auch ins Visier der Amerikaner bringen, weshalb das Unternehmen zu den Berichten lieber schweigt.

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Künstliche Intelligenz

USA und China im Kampf um die Vorherrschaft

Die Stärke der chinesischen KI-Entwickler liegt in konkreten Anwendungen der künstlichen Intelligenz und nicht in Large-Language-Modellen. Doch der globale Wettlauf um die Vorherrschaft in der künstlichen Intelligenz zwischen den USA und China ist hart. Chinesische Unternehmen punkten bei humanoider Robotik und zeigen, dass sie technologisch aufholen.

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Energiefresser KI?

Made in China: Die energiesparendsten KI-Chips aller Zeiten

In China haben Forscher zwei äußerst energieeffiziente KI-Chips entwickelt; einer ist für die Spracherkennung optimiert, der andere Chip dient der Erkennung epileptischer Anfälle und weist einen weltweit führenden Energieverbrauch auf. Diese technologischen Durchbrüche könnten nicht nur die KI-Landschaft verändern, sondern auch das Rennen zwischen den USA und China im Chip-Sektor beeinflussen.

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Chinas Big Fund

China pumpt noch deutlich mehr Geld in seine Chipindustrie

China investiert so viel wie nie zuvor in seine Halbleiterindustrie. Mit 44,3 Milliarden Euro für den teilstaatlichen „Big Fund III“ ist die nun veröffentlichte Höhe der Förderung noch viel höher als ursprünglich angenommen. Nicht nur die großen Foundrys, sondern auch andere wichtige Teile der Chip-Lieferketten in der Volksrepublik sollen die nächsten 15 Jahre lang unterstützt werden.

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