Christian Lüttmann ♥ ELEKTRONIKPRAXIS

Christian Lüttmann

Redakteur, LABORPRAXIS
Vogel Communications Group

Nach meinem Masterabschluss in Chemie habe ich mich entschieden, den Quereinstieg in die Medienbranche zu wagen. Ein paar Praktika später – u. a. bei der Pressestelle der Ruhr-Universität Bochum und in der Programmplanung bei Springer Spektrum – bot sich dann die Chance auf ein Volontariat in der Laborpraxis-Redaktion.
Aus der Chance wurde Gewissheit, und so bin ich nach Würzburg zu meiner journalistischen Grundausbildung als Volontär bei der LP gekommen – und als Redakteur geblieben.

Artikel des Autors

In einem Hackathon haben über 40.000 Teilnehmer Lösungsansätze für Probleme der Corona-Krise erarbeitet (Symbolbild). (gemeinfrei)

Hackathon: In 48 Stunden gegen die Coronapandemie

Bei der aktuellen Coronakrise ist Zeit ein entscheidender Faktor. Dass man in nur 48 Stunden viel erreichen kann, belegen die Ergebnisse von über 800 Projektideen des Hackathons „Wir vs Virus“, den die Bundesregierung vergangenes Wochenende durchgeführt hat. Dabei spielte auch das Thema Coronatests eine Rolle. Fünf spannende Ansätze finden Sie in diesem Beitrag zusammengestellt.

Weiterlesen
Zeit ist heutzutage eine wertvolle Ressource. Mit dem richtigen Selbstmanagement können Sie diese bestmöglich nutzen. (©Sergey Nivens - stock.adobe.com)

5 Tipps für mehr Zeit

Zeit ist rar, sowohl zu Hause als auch im Büro. „Ich habe keine Zeit, mich auch noch um das Managen meiner Zeit zu kümmern“, ist daher ein häufiger Gedanke – dabei ist Zeitmanagement heute wichtiger denn je. Dieser Artikel soll Ihnen helfen, Ihre Zeit effizienter und effektiver zu nutzen. Er zeigt, warum Ziele und ein oft genutzter Mülleimer so wichtig sind.

Weiterlesen
In einem Hackathon haben über 40.000 Teilnehmer Lösungsansätze für Probleme der Corona-Krise erarbeitet (Symbolbild). (gemeinfrei)

Hackathon: In 48 Stunden gegen die Coronapandemie

Bei der aktuellen Coronakrise ist Zeit ein entscheidender Faktor. Dass man in nur 48 Stunden viel erreichen kann, belegen die Ergebnisse von über 800 Projektideen des Hackathons „Wir vs Virus“, den die Bundesregierung vergangenes Wochenende durchgeführt hat. Dabei spielte auch das Thema Coronatests eine Rolle. Fünf spannende Ansätze finden Sie in diesem Beitrag zusammengestellt.

Weiterlesen
Schematische Darstellung von Molekülen, die auf einem SiO2/Si-Substrat verankert sind (grau). Dank der kontrollierten Struktur der Moleküle bildet sich eine stabile molekulare Architektur, die als Brücke für die zwischen den Graphen-Elektroden wandernden Elektronen dient. Diese Graphenleitungen werden dann von herkömmlichen metallischen Gold-Pads (Au; gelb) kontaktiert. Die so entstandene Molekularstruktur erinnert an die Architektur eines römischen Bogens. (Empa)

Molekulare Elektronik: Brückenbau für Elektronen

Wie verbindet man Schaltelemente in elektronischen Bauteilen, deren Größe nur noch im Nanometerbereich liegt? Eine mögliche Antwort haben nun Forscher unter Beteiligung der Empa in der Schweiz getestet. Sie haben eine Elektronenbrücke aus wenigen Molekülen gebaut, die der Miniaturisierung von Schaltkreisen neue Wege eröffnen könnte.

Weiterlesen
Dreidimensionales Energiespektrum vom Energietransport in Nanoröhren (Stefan Mueller)

Energiefluss in der Nanowelt

In der Dimension von Nanometern gelten teilweise andere Gesetze – auch beim Fluss von Energie in Nanoröhren. Um diesen zu untersuchen, haben Forscher der Universität in Würzburg neue spektroskopische Methoden entwickelt, die jene winzigen Energieflüsse sichtbar machen. Dies könnte z.B. bei der Verbesserung von Photovoltaik-Technik helfen.

Weiterlesen
Wer ist der Negierigste in Europa? Ein Ranking vergleicht die 28 EU-Länder (Symbolbild). (gemeinfrei, qimono)

Wie neugierig ist Deutschland?

Wo leben die neugierigsten Menschen der EU – in Deutschland? In Schweden? Oder in den Niederlanden? Um das herauszufinden, hat das Unternehmen Viking ein Ranking erstellt, in dem es die 28 EU-Länder anhand von sechs ausgewählten Neugier-Faktoren miteinander vergleicht. Wo Deutschland in diesem Ranking landet und welches Land ganz oben im Neugier-Index steht, verrät dieser Beitrag.

Weiterlesen
Der Kleinsatellit Flying Laptop der Universität Stuttgart (DLR/ Universität Stuttgart / CC BY 3.0)

Warum Forscher die Erde mit Lasern beschießen

Auf der Erde sind Glasfaserkabel der Goldstandart schneller Datenübertragung. Für die Kommunikation zwischen Satelliten und Bodenstationen kommt dies nicht in Frage. Die herkömmlich eingesetzten Funksysteme stoßen allerdings bereits an ihre Grenzen. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt haben daher eine neue Technik erprobt, die Daten schneller übermitteln kann – per Laserstrahl.

Weiterlesen
In-situ Befüllung einer gedruckten Perowskit­solarzelle am Fraunhofer ISE. Der reine Perowskit wird bei Raum­temperatur als geschmolzenes Salz eingebracht und anschließend in der Solar­zelle auskristallisiert. Die abgebildete Menge der Schmelze ist ausreichend für die Herstellung von vier Quadratmetern Modulfläche.  (Fraunhofer ISE)

Was gedruckte Solarzellen besonders macht

Sind sie die Zukunft der Energietechnik? Seit Jahrzehnten entwickeln Forscher immer bessere Solarzellen. Mit einer neuen Herstellungsmethode stellen Fraunhofer Wissenschaftler aus Freiburg nun eine vielversprechende Perowskitsolarzelle her, die ressourcenschonend und lokal produzierbar sein sollen.

Weiterlesen