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Die Möglichkeit, reguläre und außerplanmäßige Wartungen zu managen um potenzielle Ausfälle zu verhindern, spart den Unternehmen bares Geld: Stillstandszeiten werden minimiert, frühzeitige Identifizierung fehlerhafter, zu ersetzender Teile wird optimiert und das Auftreten kaskadierter Fehler einer Grundursache kann verhindert werden. Mehrere Produktionslinien können über einen zentralen Punkt der Datenerfassung miteinander interagieren. Mehrere Produktionswerke können, verbunden über das WAN-Netzwerk, alle durch die Master-Module erfassten Daten im Hauptserver speichern und den Anwendern so den Zugriff auf benötigte Makro-Informationen ermöglichen.
Anwender in jedem Teil der Erde können über das Internet auf die Daten zugreifen, sie überprüfen und verarbeiten. Aufgrund der Analyse der Daten sind sie dann in der Lage, angemessene Maßnahmen zu ergreifen – unbeschadet der Tatsache, dass durch die Anwendung der Richtlinien für die Industrie 4.0-Protokolle die Maschinen bereits miteinander kommunizieren und Entscheidungen treffen können, um bestimmte Ereignisse zu verhindern.
Partner mit Kompetenz – statt nur Lieferanten
Natürlich kann ein Unternehmen wie Seica mit jahrzehntelanger Erfahrung auf dem Gebiet des Testens unter herausfordernden und komplexen Umgebungen seine Automotive-Partner zum Test verschiedenster Produkte beratend unterstützen. Typische Produkte reichen von Karosseriesteuergeräten, Anzeigetafeln, komplexen Infotainment-Systemen (z. B. Navigationsgeräte und IT-Produkte) bis zum Lampentest (Elektronik- und LED-Verifizierung).
Eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Partners für den Testbereich ist die Kompetenz, die er sich auf verschiedensten Elektronik-Bereichen erarbeitet hat, von einfachsten Konsumgütern bis zu komplexen militärischen Systemen. Diese breit angelegten Erfahrungsfelder machen es häufig möglich, branchenübergreifend transversale technische Lösungsmöglichkeiten und Marktentwicklungen zu erkennen und für verschiedene Kunden und Märkte zu nutzen.
Dieses spezielle Knowhow kann zur Optimierung der Herstellungskosten beitragen und die Integration von Testern in Produktionslinien erleichtern. In der Tat zählen häufig Technologien, die in der Automotive-Welt neu sind, in anderen Bereichen zu etablierten Marktgegebenheiten. Smartphones und satellitengestützte Navigations-Module sind nur zwei Beispiele dafür.
Die gleiche Fachkenntnis kann bereits in einer frühen Designphase genutzt werden, um z. B. die Definition von Testspezifikationen zu optimieren, die heutzutage zu den zeitaufwändigsten Schritten des gesamten Prozesses zählt.
Die in vielen Jahren gemachten einschlägigen Erfahrungen mit multinationalen Gegebenheiten der Branche hat Seica in die Lage versetzt, spezielles Automotive-Knowhow aufzubauen und diesbezüglich sein Produkt- und Lösungsangebot zu optimieren und so nicht nur als Lieferant, sondern vor allem als Partner bei der Evaluierung von Testlösungen zu dienen.
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