Zusammenschluss Aus Spoerle und Sasco wird Arrow

Redakteur: Margit Kuther

Die beiden Handelsmarken Spoerle und Sasco gehen ab 1. Oktober 2009 in der Marke Arrow auf. Im Rahmen einer neuen europäischen Go-to-Market-Strategie in der Vertriebsregion Zentraleuropa will der Distributor Arrow nun Kunden gegenüber einheitlich mit der Handelsmarke Arrow in Erscheinung treten.

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Mit der Zusammenlegung bietet Arrow Central Europe nun Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Embedded-Lösungen aus einer Hand an. Arrow legt nun die Büros von Spoerle und Sasco an den deutschen Standorten zusammen. General Manager von Arrow Central Europe mit Hauptsitz in Dreieich ist weiterhin Eric Schuck.

Das Arrow-Portfolio deckt 90% der Bauteile auf einer Platine ab

Eric Schuck: „Arrow bietet Unternehmenskunden nun die umfangreichste Linecard und das größte Technologieangebot in Europa über eine Marke an. Das Portfolio deckt mehr als 90 Prozent der Bauteile auf einer Platine ab.“ Gleichzeitig behält Arrow die bestehende, starke Vertriebsstruktur bei. Kunden profitieren somit von lokaler Nähe und haben über die größte Vertriebsmannschaft in Zentraleuropa Zugriff auf individuelle Lösungen und die durchgängige Struktur und Dienstleistungen eines globalen Unternehmens. Arrow kann mit dieser Unternehmensstruktur Anforderungen an die globale Lieferkette von Kunden mit weltweit verteilten Entwicklungs- und Fertigungsstandorten über einen Ansprechpartner nachkommen. „Wir verbinden mit diesem strategischen Schritt die Größe eines Broadline-Distributors mit der Expertise eines Spezialisten und positionieren uns damit einzigartig in der europäischen Distributionslandschaft“, betont Schuck.

Auf den Vertriebskanal Arrow Advantage, der sich an Kunden mit Bedarf an kleinen und mittleren Stückzahlen richtet, hat das neue Marktmodell von Arrow keine Auswirkungen.

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