Job Trends Studie 2014 22 Prozent der Vorstellungsgespräche führen zum Job
Etwa jede achte Bewerbung macht Recruiter neugierig auf mehr: 13 Prozent der Bewerbungen führen zu einem Vorstellungsgespräch. 22 Prozent davon verliefen erfolgreich und begründeten ein Arbeitsverhältnis. Das zeigt die Studie Staufenbiel JobTrends Deutschland 2014.
Anbieter zum Thema

Insgesamt gingen bei den befragten Unternehmen im vergangenen Jahr 170.000 Bewerbungen ein. Über 22.000 Mal luden die Personalabteilungen zum Vorstellungsgespräch. Daraus resultierten schließlich 5.000 Arbeitsverträge.
Bewerbungsverfahren: Alte Besen kehren gut
Im Auswahlprozess sind die bewährten Methoden offenbar auch die beliebtesten: 80 Prozent der Arbeitgeber treffen ihre Entscheidung gerne nach einem Bewerbergespräch mit der Fach- und Personalabteilung. Das Telefoninterview, das oft dem persönlichen Gespräch vorausgeht, steht bei rund der Hälfte hoch im Kurs (48 Prozent). Nur 14 Prozent setzen auf Videobewerbungsgespräche via Skype.
Bewerbungswege: Mobil Fehlanzeige
Zwar haben die Bewerbung per E-Mail (78 Prozent) und Online-Formular (59 Prozent) die Papierbewerbung (37 Prozent) fast verdrängt, doch mit der Mobile-Bewerbung können sich Personaler noch nicht anfreunden. In der Rangliste liegen mobile Bewerbungen über Apps wie Xing, Linkedin oder firmeneigene Anwendungen mit sieben Prozent ganz hinten.
Social Media: Kaum Bewerberüberprüfungen
Die sozialen Medien nutzt der HR-Bereich hauptsächlich zur Stellenausschreibung (69 Prozent) und zum Employer-Branding (68 Prozent). Lediglich jedes zehnte Unternehmen überprüft seine Bewerber in den sozialen Netzwerken. Fast alle Arbeitgeber sind im Business-Netzwerk Xing aktiv, zwei Drittel bei Facebook. Beinahe jedes dritte Unternehmen twittert oder präsentiert sich auf Youtube.
(ID:42769656)