Schaubreihenklemmen 1985: Erste Kunststoff-Reihenklemme mit ergonomischer Form

Von Kristin Rinortner 2 min Lesedauer

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Vor 40 Jahren hat Weidmüller mit der W-Reihe eine Reihenklemme aus Kunststoff auf den Markt gebracht, die Design-optimiert wurde. Die ergonomischen Schraubreihenklemmen garantieren einfaches Handling, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit und setzten einen Meilenstein bei effizienten und sicheren elektrischen Verbindungen.

Reihenklemme aus Kunststoff: Die WDU-Reihenklemme 2.5 von Weidmüller setzte mit ihrem Design und ihrer Qualität Maßstäbe in der elektrischen Verbindungstechnik.(Bild:  Weidmüller)
Reihenklemme aus Kunststoff: Die WDU-Reihenklemme 2.5 von Weidmüller setzte mit ihrem Design und ihrer Qualität Maßstäbe in der elektrischen Verbindungstechnik.
(Bild: Weidmüller)

Anfang der 1980er-Jahre entschied sich Weidmüller für einen richtungsweisenden Schritt: die umfassende Neugestaltung seiner Produktlinie der Schraubreihenklemmen. Mit dem Ziel, sowohl die technischen Eigenschaften als auch Design und Bedienkomfort grundlegend zu optimieren, wurde ein Produkt geschaffen, das den modernen Anforderungen weit voraus war und noch heute als Maßstab gilt.

Das Ergebnis dieser Neuentwicklung war eine klare Strukturierung der Funktionsbereiche sowie eine ergonomisch durchdachte Formgebung, die das Greifen und Montieren der Klemmen erheblich erleichterte. Die ergonomische Kontur ist präzise darauf ausgelegt, sich der natürlichen Fingerhaltung anzupassen, eine optimale Handhabung zu gewährleisten und ein effzientes Handling zu ermöglichen.

Diese wegweisende Formgebung setzte damals einen neuen Standard und wird auch heute weltweit in zahlreichen Reihenklemmen mit Schraubanschlusstechnologie erfolgreich eingesetzt. Schnell hat sich die W-Reihe als zuverlässiges und vielfach eingesetztes Verbindungselement etabliert. Der milliardenfache Verkauf der Klemmen der W-Reihe unterstreicht ihre weltweite Beliebtheit. Als eine der meistverkauften Reihenklemmen erfüllt beispielsweise die WDU 2.5 höchste Anforderungen hinsichtlich Beständigkeit, Qualität und Zuverlässigkeit, die in der Industrie mittlerweile als Standard gelten.

„Dieser Erfolg ist ein Beleg für die Langlebigkeit und Innovationskraft von Weidmüller. Die Reihenklemmen der W-Reihe stehen für jahrzehntelange Erfahrung in der Verbindungstechnik und erfüllen die strengen Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Sicherheit, die in globalen Anwendungen erforderlich sind“, erklärt Jörg Diekmann, Team Leader Product Modification bei Weidmüller.

Ein Systemgedanke, der Marktstandards setzte

In enger Kooperation mit den Anwendern hat das Unternehmen über Jahrzehnte mehr als 1.000 Farb- und Produktvarianten entwickelt. Diese umfassende Produktfamilie zählt heute zu den leistungsstärksten und umfangreichsten am Markt, so das Unternehmen.

Speziell für die Prozessindustrie entwickelt: Die Marshalling-Produktgruppe gehört zu den aktuellen Innovationen des Unternehmens.(Bild:  © Weidmüller)
Speziell für die Prozessindustrie entwickelt: Die Marshalling-Produktgruppe gehört zu den aktuellen Innovationen des Unternehmens.
(Bild: © Weidmüller)

Die Schraubanschlussklemmen überzeugen durch ein durchgängiges Systemkonzept, das sowohl Installationen vereinfacht als auch hohe Flexibilität bietet. Ein besonderes Merkmal ist die einheitliche Bauform der Durchgangsklemmen für Bemessungsquerschnitte von 2,5 bis 10 mm², die den Systemgedanken der Produktlinie widerspiegelt.

Ergänzt durch ein umfangreiches, einheitliches Zubehör-Sortiment ist die Produktfamilie vielseitig einsetzbar und für zahlreiche industrielle Anwendungen geeignet.

„Auch nach über 40 Jahren kontinuierlicher Weiterentwicklung ruhen wir uns nicht aus“, unterstreicht Karlo Stjepanovic, Head of Development Terminals bei Weidmüller. Zu den jüngsten Neuerungen zählt die Einführung der speziell für die Prozessindustrie entwickelten Marshalling-Produktgruppe, mit der die Detmolder ihren Innovationsanspruch unterstreichen. (kr)

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