gesponsertIntelligente Sensorik für lange Wege und harte Einsätze Wie Luxcode mit optischen Encodern Fabriken auf Kurs hält

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Kilometerlange Förderstrecken, dichte Hochregallager und hochautomatisierte AMHS-Systeme: Genau hier positioniert sich Luxcode. Der chinesische Spezialist für optische Sensorik kombiniert Infrarot-Optoelektronik mit Deep-Learning-Algorithmen und zielt damit direkt auf Anwendungen, in denen Präzision und Verfügbarkeit entscheidend sind.

Constantin Radjapaksa von Luxcode im Interview mit Manuel Christa, Redakteur von Elektronikpraxis.(Bild:  Manuel Christa/VCG)
Constantin Radjapaksa von Luxcode im Interview mit Manuel Christa, Redakteur von Elektronikpraxis.
(Bild: Manuel Christa/VCG)

Präzision über mehrere Kilometer

Im Zentrum des Portfolios für Europa stehen der absolute Linearencoder LSMS-LF mit extrem großer Reichweite und das visuelle Positioniersystem LSMS-VDS. Der Linearencoder LSMS-LF erreicht eine Präzision von ±0,5 mm pro Meter über Messstrecken von bis zu 2,5 km, geschützt nach IP65/IP67. Damit eignet sich das System für Galvanik- und Beschichtungslinien, Automobilmontage, unbemannte Krane oder schwere Handhabungstechnik, in denen jeder Stillstand teuer wird. LSMS-VDS geht noch weiter:

Ultra-Long-Range Absolute Linear Encoder(Bild:  Luxcode Future)
Ultra-Long-Range Absolute Linear Encoder
(Bild: Luxcode Future)

Bis zu 40 km Reichweite und eine Lückentoleranz von 75 mm sorgen dafür, dass selbst lange Linien mit Unterbrechungen zuverlässig erfasst bleiben, etwa in AMHS-Systemen der Halbleiterfertigung, automatischen Hochregallagern oder großflächigen Materialflüssen.

Mehr Robustheit, weniger Stillstand

Die Basis dieser Systeme bilden die optoelektronische Integration und speziell angepasste Auswertealgorithmen. Das Ziel: stabile Signale auch dort, wo starke Vibrationen, Staub, Feuchte oder elektromagnetische Störungen klassische Sensoren an ihre Grenzen bringen. In der Praxis heißt das für Betreiber: konstante Messqualität, weniger Rekalibrierungen und ein geringerer Total Cost of Ownership über den gesamten Lebenszyklus. Oder wie Luxcode es formuliert: „Wahre Zuverlässigkeit kommt aus cleverer Innovation, nicht aus hohen Kosten.“

Luxcode unterzieht seine Produkte internen Testreihen, die elektromagnetische Verträglichkeit, Hoch- und Tieftemperatur, Unterspannung und weitere Belastungen abdecken. Aktuell erfüllen die Sensoren Richtlinien wie CE und RoHS; funktionale Sicherheitsanforderungen bis SIL3 stehen auf der Roadmap. Für Anwender bedeutet das eine technische Basis, die auf anspruchsvolle Industrieumgebungen ausgelegt ist und sich zugleich in gängige Normenwelten einfügt.

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Servicepaket mit Risiko-Puffer

Neben der Technik setzt Luxcode auf ein klares Serviceversprechen: Standardprodukte sollen innerhalb von sieben Arbeitstagen nach Auftragsbestätigung produziert und versandt sein. Hinzu kommt eine bis zu sechsmonatige kostenlose Testphase, damit Anwender die Sensoren im realen Betrieb ohne Risiko evaluieren können. Perspektivisch plant das Unternehmen lokale Support-Zentren in Deutschland, kombiniert mit Remote-Support und gemeinsamer Entwicklung kundenspezifischer Lösungen, von der Auswahl der Sensorik über die Inbetriebnahme bis zur Fehlerdiagnose.

So positioniert sich Luxcode in Europa weniger als reiner Komponentenlieferant, sondern als Sensorpartner für lange Wege, raue Umgebungen und hochautomatisierte Fabriken, mit dem Anspruch, zuverlässige Messwerte und kalkulierbare Betriebskosten zusammenzubringen.

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