Messe München Wechsel bei der electronica: Caroline Pannier übernimmt Projektleitung

Von Kristin Rinortner 2 min Lesedauer

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Zum 1. Dezember 2024 wird Caroline Pannier neue Projektleiterin der electronica. Sie folgt auf Katja Stolle, die in die Bereichsleitung wechselt. Pannier ist seit 13 Jahren bei der Messe München tätig.

Caroline Pannier, Messe München: Die bisher stellvertretende Projektleiterin der electronica übernimmt ab Dezember 2024 die Gesamtverantwortung.(Bild:  Messe München)
Caroline Pannier, Messe München: Die bisher stellvertretende Projektleiterin der electronica übernimmt ab Dezember 2024 die Gesamtverantwortung.
(Bild: Messe München)

Zum 1. Dezember 2024 wird Caroline Pannier neue Projektleiterin der electronica. Sie folgt auf Katja Stolle, die künftig als Executive Director die Bereichsleitung der Technologiemessen bei der Messe München von Dr. Martin Lechner übernimmt, der ab Dezember 2024 in den Ruhestand geht.

Pannier ist seit fast 13 Jahren bei der Messe München im Bereich Elektronikmessen tätig. Die Diplom-Kauffrau mit einem Legum Magister in Technikrecht hat dort unter anderem als Projektleiterin der productronica und zuletzt als stellvertretende Projektleiterin der electronica ihre Expertise erfolgreich unter Beweis gestellt. Sie übernimmt eine 2024 sehr erfolgreiche Veranstaltung.

„Mit Caroline Pannier steht erneut eine äußerst erfahrene Messemacherin an der Spitze der electronica“, sagt Dr. Reinhard Pfeiffer, Geschäftsführer der Messe München. „Ich wünsche ihr für die kommenden Aufgaben alles Gute und bin mir sicher, dass sie mit ihrer langjährigen Messeerfahrung den Weg der electronica sehr erfolgreich weiter gestalten wird.“

„Als wichtigster internationaler Branchentreffpunkt bündelt die electronica Innovationen und Trends, und setzt neue Impulse. Ich freue mich sehr darauf, die Messe gemeinsam mit meinem Team und im engen Austausch mit der Branche weiter voranzubringen und neue Akzente zu setzen,“ sagt Pannier über ihre neue Rolle.

Die electronica hatte als erste reine Fachmesse für elektronische Bauelemente in Deutschland 1964 ihre Premiere. Inzwischen begleitet sie die Innovationen der internationalen Elektronikbranche seit sechs Jahrzehnten und bietet alle zwei Jahre einen kompletten Marktüberblick zu deren neuesten Produkten, Technologien und Lösungen.

Größte electronica aller Zeiten

2024 feiert die Weltleitmesse der Elektronik vom 12. bis 15. November ihr 60-jähriges Jubiläum und belegt dabei erstmals alle 18 Messehallen. Im Mittelpunkt wird das Zukunftsbild einer All Electric Society stehen.

„Die electronica ist zu einer unverzichtbaren Plattform für alle Unternehmen der Elektronikbranche geworden, vom Key Player bis zum Start-up“, betont noch Exhibition Director Katja Stolle. „Der aktuelle Buchungsstand belegt dies einmal mehr, denn 2024 werden wir erstmals alle 18 Messehallen füllen, gemeinsam mit der SEMICON Europa in zwei Hallen“, ergänzt Pannier. „Das zeigt, dass die electronica wichtiger denn je ist, um die gesellschaftlichen Herausforderungen in einer Zeit zu bewältigen, in der Elektronik unseren Alltag mehr denn je prägt.“ (kr)

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