Grüner Wasserstoff Wassergekühlter Elektrolyseur geht in Serienproduktion

Von Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kuther 2 min Lesedauer

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Fossile Brennstoffe durch günstigen, grünen Wasserstoff ersetzen – das ermöglichen AEM-Elektrolyseure dank dezentraler Wasserstoffproduktion in beliebiger Menge. Enapter hat nun mit der Serienproduktion der wassergekühlten Variante ihres AEM-Elektrolyseur EL 4.0 begonnen.

Modular bis in den Kern: Massenproduzierte Kernmodule – die „AEM-Stacks“ – sind das Herzstück der Enapter-Elektrolyseure. Diese leistungsstarken Kerne können entweder in einem kompakten Trägersystem zum modularen EL 4.0 werden oder in größerer Stückzahl in einem AEM-Multicore der Megawattklasse integriert werden.(Bild:  Enapter)
Modular bis in den Kern: Massenproduzierte Kernmodule – die „AEM-Stacks“ – sind das Herzstück der Enapter-Elektrolyseure. Diese leistungsstarken Kerne können entweder in einem kompakten Trägersystem zum modularen EL 4.0 werden oder in größerer Stückzahl in einem AEM-Multicore der Megawattklasse integriert werden.
(Bild: Enapter)

Der wassergekühlte Elektrolyseur EL 4.0 Liquid-Cooled (LC) von Enapter ermöglicht die direkte Verbindung eines externen Kühlsystem, um das Wärmemanagement zu optimieren und Abwärme effizient zu nutzen. Die Vorteile: Effizienzsteigerung durch Abwärmenutzung, Optimierung des Wärmemanagements in Verbindung mit einem externen Kühlsystem sowie ideal für InstallaFossile Brennstoffe durch günstigen, grünen Wasserstoff ersetzen – das ermöglichen unsere AEM-Elektrolyseure dank dezentraler Wasserstoffproduktion in beliebiger Menge.tionen in kleineren Räumen und Containern.

Enapter hat mit der Produktion der wassergekühlten Variante ihres AEM-Elektrolyseur EL 4.0 begonnen und damit ihre Produktpalette um ein neues standardisiertes Gerät erweitert. Der AEM-Elektrolyseur EL 4.0 LC ermöglicht die direkte Verbindung eines externen Kühlsystem, um das Wärmemanagement zu optimieren und Abwärme effizient zu nutzen.

Das Gerät eignet sich besonders für die Herstellung von grünem Wasserstoff an Standorten und Betriebsstätten, an denen aufgrund externer Bedingungen keine ausreichende Kühlung durch beispielsweise Abluftanlagen möglich ist oder die entstandene Abwärme effizienter genutzt werden soll. Die Wärmeabgabe erfolgt über einen sekundären Kreislauf und kann mit einer Wärmepumpe kombiniert werden. Auch ein gemeinsamer Kühlkreislauf mit anderen Komponenten wie beispielsweise wassergekühlten Brennstoffzellen ist möglich.

Durch die externe Wasserkühlung bietet dieser Elektrolyseur die besten Voraussetzungen für Installationen in kleineren Räumen und Containern. Insbesondere bei der Kombination mehrere Geräte in einem Cluster erweist sich die Abführung der Wärme durch externe Leitungen als besonders effektiv. So können bei unterschiedlichen Kühlmitteleintrittstemperaturen zwischen 600 und 900 W Wärme (mit steigender Tendenz vom Anfang bis zum Ende der Lebensdauer) aus jedem Gerät abgeführt und für externe Anwendungen zur Verfügung gestellt werden.

Auch beim wassergekühlten AEM-Elektrolyseur EL 4.0 bleibt das Unternehmen seinem modularen Ansatz treu. Wie die bereits in Produktion befindliche luftgekühlte Variante ist auch der EL 4.0 LC je nach Anwendungsbedarf einfach zu integrieren und leicht zu skalieren. Die Kombination mit einem externen Kühlkreis erhöht zusätzlich den Grad der Flexibilität auf Anwenderseite und ermöglicht es, ein individuelles Setup zu schaffen, das perfekt auf die Bedürfnisse anspruchsvoller Kundengruppen abgestimmt werden kann.

Der AEM-Elektrolyseur EL 4.0 LC wird sowohl als Wechsel- als auch als Gleichstromvariante angeboten. Die aktuellen Lieferzeiten für den EL 4.0 liegen je nach Auftragsumfang bei durchschnittlich 2 bis 12 Wochen ab Bestelleingang.

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