‚Jacinto‘-Prozessoren für MIB II Infotainmentsystem VW setzt bei Infotainment auf Texas Instruments
Embedded- und Analogbausteine von TI sollen dem Volkswagen MIB II Infotainmentsystem zu höherer Verarbeitungsgeschwindigkeit und vermehrter Konnektivität helfen.
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Texas Instruments und Volkswagen haben gemeinsam an einer neuen Infotainment-Plattform gearbeitet, die sich durch einen neuen Grad an Performance, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit auszeichnen soll. Die Infotainment-Plattform MIB II von Volkswagen enthält neben einer Reihe von ‚Jacinto‘-Prozessoren auch Power-Management-ICs und FPD-Link III Serializer und Deserializer von TI.
Die MIB II Plattform nutzt die Infotainment-Prozessoren der ‚Jacinto‘-Familie von TI, vom ‚Jacinto 5 Eco‘ bis zum ‚Jacinto 6‘. Die Prozessoren sollen höhere Verarbeitungsgeschwindigkeiten ermöglichen und dadurch für reaktionsschnellere Interaktivität und verbesserte Grafikfähigkeiten sorgen, wodurch sich hochauflösende kapazitive Touch-Displays realisieren lassen sollen. Dank ihrer Skalierbarkeit unterstützt die ‚Jacinto‘-Familie außerdem vier verschiedene Head-Unit-Konfigurationen, angepasst an das gewünschte Ausstattungspaket der VW-Fahrzeuge.
In der MIB II Plattform, von der sowohl TechniSat Automotive als auch Delphi Varianten entwickelt haben, sorgen die ‚Jacinto‘-Bausteine zusätzlich für eine Hardwarebeschleunigung, die neueste Konnektivitäts-Optionen mit der Car-Net Suite von VW ermöglicht – unter anderem mit Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink.
„Während der gemeinsamen Arbeit von TI und VW an der MIB II Plattform wurde deutlich, dass ein breites Spektrum an Verarbeitungs-Performance notwendig sein würde, um die Nutzererfahrung zu verbessern“, berichtet Curt Moore, Automotive Processors General Manager bei TI.
„Die Infotainment-Prozessoren der ‚Jacinto‘-Familie von TI ermöglichen der Plattform, ein hohes Maß an mobilen Konnektivitäts-Optionen zu bieten, um die allgemeine Nutzererfahrung der Autofahrer durch höhere Auflösung und eine reaktionsschnellere Benutzeroberfläche aufzuwerten.”, so Moore weiter.
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