Ventilsteckverbinder Umspritzte Steckverbinder für optimalen Schutz in rauen Umgebungen

Redakteur: Kristin Rinortner

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(Bild: Conec)

CONEC hat sein Programm der Ventilsteckverbinder um eine umspritzte Superseal-Steckverbinderserie erweitert. Standardmäßig werden Superseal-Gehäuse mit Einzeladerabdichtung und Gummitülle in der Automobilindustrie eingesetzt.

Die umspritzte Serie gewährleistet einen durchgängigen Schutz vom Steckverbinder bis ins Kabel inklusive Manipulationssicherheit. Durch die TPU-Umspritzung erhalten die Steckverbinder einen optimalen Schutz gegen äußere Einflüsse in rauen Umgebungen. Alle Steckverbinder werden „in-house“ konfektioniert, umspritzt und elektrisch geprüft.

Die Serie umfasst 2-, 3-, 4-, 5- und 6-polige Ausführungen. Die Umspritzung bietet die Möglichkeit, einen Schutzschlauch mit z.B. einem Kabelbinder zu befestigen. Der umspritzte Steckverbinder wird mit einer PUR-Leitung und einem Litzenquerschnitt von 0,75 mm² in den Längen 2, 5 und 10 m angeboten.

Optional ist für die 2-polige Variante (Kupplung und Stecker) auch eine Ausführung mit umspritzten PVC-Einzellitzen erhältlich. Hier betragen die Standardlängen der Leitung 0,5, 2 und 5 m. Vorhandene Befestigungsoptionen, die an das Stecker Gehäuse gesteckt werden, können auch mit der Umspritzung weiter genutzt werden. Die Steckverbinderserie ist als Kabel zu Kabelverbindung ausgelegt und verrastet / verriegelt sicher über ein Latch mit dem Gegenstecker. Zur Entriegelung muss dieses Latch angehoben werden. Über diese Verbindung wird eine schnelle und sichere dichte Verbindung hergestellt. Für den gesamten Steckverbinder wird im gesteckten Zustand der Schutzgrad IP67 / IP69K erfüllt.

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