Umfassende Radar-Testsysteme für das Auto

Anbieter zum Thema

Auf Grundlage von Mikrowellen- und Millimeterwellentests bietet Rohde & Schwarz verschiedene Testlösungen für Radaranwendungen im Auto an. Sie reichen von der Analyse von Radomen bis zur Erzeugung einer multidimensionalen Radar-Echo-Umgebung.

Ob für autonom fahrende Fahrzeuge oder für Sicherheit: Fahrerassistenzsysteme in einem Auto beruhen auf Radarsensoren. Rohde & Schwarz bietet verschiedene Testsysteme.(Bild:  Rohde & Schwarz)
Ob für autonom fahrende Fahrzeuge oder für Sicherheit: Fahrerassistenzsysteme in einem Auto beruhen auf Radarsensoren. Rohde & Schwarz bietet verschiedene Testsysteme.
(Bild: Rohde & Schwarz)

Fahrerassistenzsysteme oder kurz ADAS beruhen auf Radarsensoren, die den Fahrer in kritischen Situationen unterstützen. Rohde & Schwarz bietet seinen Kunden unterschiedliche Testsysteme an.

Dazu gehört ein Echogenerator für die Fertigungsendkontrolle von Automotive-Radarsensoren. Der Generator mit der Bezeichnung R&S AREG100A testet Radarsensoren während der Produktion. Er unterstützt die Frequenzbänder 24, 76 und 79 GHz. Bis zu drei frei definierbare, feste Radarentfernungen sowie ein optionaler Doppler-Offset für die Simulation der Radialgeschwindigkeit runden das Testsystem ab.

Zusammen mit der R&S ATS1000 Schirmkammer und der R&S QuickStep Test Executive Software lassen sich Radarsensoren ausfallsicher testen. Mit diesem Aufbau werden Endkontrollen zu einem standardisierten, aussagekräftigen Prozess, der eine kontinuierliche Qualitätskontrolle von Radarsensoren sicherstellt. Vorteil: Der Generator benötigt eine kleine Stellfläche und lässt sich leicht in bestehende Testgestelle für die Endabnahme von integrierten Radarsensoren an den OEM-Produktionsstandorten einbinden.

Radom-Scanner für das Automobil

Der Hersteller Rohde & Schwarz hat den R&S QAR speziell für die Performance-Charakterisierung von automobilen Radarabdeckungen wie Emblem-Radomen und Stoßfängern entwickelt. Zum Einsatz kommt ein Bildgebungsverfahren, um das Reflexionsvermögen des Messobjekts zu messen. Fahrzeughersteller können Materialfehler oder -inhomogenitäten präzise lokalisieren und identifizieren, die möglicherweise die Leistungsfähigkeit des Sensors beeinflussen.

Mit einem vollständigen Frequenz-Sweep von 75 bis 82 GHz wird die Materialdämpfung in den Automobil-Radarbereichen 77 und 79 GHz gemessen. Der R&S QAR wird voraussichtlich im ersten Quartal 2018 verfügbar sein.

Lesen Sie außerdem

(ID:44949780)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung