Elektro- und Hybridfahrzeuge Temperatur an Hochvolt-Komponenten im Auto messen
Neben der Temperaturveränderung misst das Temperatur-Messsystem von SAB Bröckskes an hochvoltführenden Komponenten bei Elektro- und Hybridfahrzeugen.
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Neben einer einfachen Temperaturmessung in der Industrie lassen sich über Sensoren nicht nur Temperaturänderungen, sondern Veränderungen von verschiedensten Materialien und Systemen messen und kontrollieren. Dabei werden nichtelektrische Signale in elektrische Signale mittels Einheitssignalen oder Feldbussen umgewandelt.
Ein spezielles Temperatur-Messsystem für die Elektromobilität, um Hochvolt-Batterien anzusteuern, hat SAB Bröckskes zusammen mit seinem Partner CSM entwickelt. Das System misst die Temperatur an HV-führenden Komponenten und eignet sich sowohl für mobile und stationäre E-Mobility-Anwendungen. Der Einsatz nahe der Messstelle ist möglich.
Wichtig für den Kunden: Die Typprüfung des Gesamtsystems wird durch ein akkreditiertes Prüflabor vorgenommen. Das HV Thermo-Scan-Minimodul ist für Betriebstemperaturen von -40 bis 100 °C ausgelegt und bietet die Schutzart IP67.
Materialveränderungen am Auto erfassen
Neben Hochvolt-Sensoren bietet SAB Bröckskes Konfektionen und Leitungen für Drucksensoren, Turbo Drehzahlmesser und Durchflusssensoren. Die konfektionierten Leitungen für Dehnmessstreifen, welche durch Widerstandsänderungen die Dehnung und Stauchung von Messobjekten bestimmen, werden zum Beispiel in der Automobilindustrie zur Bestimmung von Materialveränderungen am Auto eingesetzt. Hier wird die Veränderung des Metalls durch Erschütterungen auf der Straße gemessen.
Des Weiteren spielt eine schnelle Auswertung der gemessenen Werte eine große Rolle. Effizienzsteigerung wird durch das sogenannte TEDS- (Transducer-Electronic-Data-Sheet-)System erreicht. Ähnlich wie Plug-and-play wird das System mit Plug-and-measure bezeichnet. Damit lassen sich gemessene Daten von Auswerteeinheiten unkompliziert auswerten.
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