Die Oszillatoren AK2A und AK3A: ihr Jitter liegt unter 100 fs im Bereich von 100 bis 200 MHz.  (Bild: Abracon)
Taktgeber

Jitterarme Oszillatoren für hohe Takt-Performance

Taktoszillatoren sorgen für den Herzschlag, oder das Timing moderner Schaltkreise, indem sie die Systemkomponenten takten. Da die Systemgeschwindigkeiten auf Hunderte von MHz und mehr ansteigen, müssen diese Takte schneller sein und einen sehr geringen Jitter aufweisen, der in der Regel unter 100 fs liegt, um die Systemleistung aufrechtzuerhalten. Außerdem müssen sie trotz Temperatur- und Spannungsschwankungen über einen längeren Zeitraum hinweg ihren niedrigen Jitter beibehalten.

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Eine Leiterplatte: nach wie vor finden sich dort häufig Elektrolytkondensatoren. (Bild: frei lizenziert)
Kondensatoren

Elektrolytkondensatoren – gekommen, um zu bleiben.

Obwohl es signifikante Fortschritte bei gewissermaßen „konkurrierenden“ Kondensatortechnologien wie Hybridtypen gegeben hat, können Elektrolytkondensatoren für viele Anwendungen nach wie vor die Lösung der Wahl sein. Deutliche Fortschritte in Sachen Leistung und Lebensdauer in Verbindung mit niedrigen Kosten bedeuten, dass Elektrolytkondensatoren oft die bevorzugte Wahl von Produktdesignern sind. Aber die Bezugsquellen werden mitunter knapp, da einige Hersteller End-of-Life-Ankündigungen für bestimmte Teilenummern herausgeben, insbesondere für bedrahtete Typen.

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Bildergalerien

Sieg: für den KI-Racer der TUM auf der Formel-1-Strecke in Abu Dhabi. (Bild: TUM Autonomous Motorsports)
Autonomes Fahren

TUM-KI-Racer siegt auf der Formel-1-Strecke in Abu Dhabi

Das nur von künstlicher Intelligenz gesteuerte Fahrzeug der TUM setzte sich das gegen sieben andere internationale Teams mit baugleichen Rennwagen durch. Das vollautomatisierte Fahrzeug suchte sich selbstständig den Grenzbereich, meisterte spektakuläre Überholmanöver und Geschwindigkeiten bis 250 km/h auf der kurvenreichen Formel-1-Strecke in Abu Dhabi.

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