Project Natick von Microsoft - vor seiner Versenkung vor den schottischen Orkneyinseln und nach seiner Hebung. Der Container war nach zwei Jahren weniger dreckig, als die Projektverantwortlichen erwartet hatten. Der Container und sein Inhalt wurden nach Angaben Microsofts recycelt und der Meeresboden wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt. (Bild: Microsoft)
Datacenter unter Wasser

Microsoft versenkt die Idee von zuverlässigen Unterwasser-Rechenzentren

Project Natick von Microsoft lief bis 2020 und beinhaltete die Versenkung eines Containers mit 855 Servern vor der Küste von Schottland. Man wollte herausfinden, ob die Hardware unter Wasser von der Umgebungsstabilität profitiert. Nach Abschluss stellte sich heraus, dass Unterwasser-Rechenzentren Vorteile bieten. Microsoft verfolgt den Ansatz dennoch nicht weiter. Aber es gibt andere Interessenten.

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Bildergalerien

Sieg: für den KI-Racer der TUM auf der Formel-1-Strecke in Abu Dhabi. (Bild: TUM Autonomous Motorsports)
Autonomes Fahren

TUM-KI-Racer siegt auf der Formel-1-Strecke in Abu Dhabi

Das nur von künstlicher Intelligenz gesteuerte Fahrzeug der TUM setzte sich das gegen sieben andere internationale Teams mit baugleichen Rennwagen durch. Das vollautomatisierte Fahrzeug suchte sich selbstständig den Grenzbereich, meisterte spektakuläre Überholmanöver und Geschwindigkeiten bis 250 km/h auf der kurvenreichen Formel-1-Strecke in Abu Dhabi.

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