Künstliche Intelligenz benötigt Platz, Wasser und vor allem Energie. Rechenzentren verschlingen bereits jetzt zwei Prozent des produzierten Stroms, in den kommenden Jahren soll der Bedarf rapide steigen. Große Unternehmen mit KI-Ambitionen, wie Microsoft, suchen nach CO₂-freien Energiequellen – und liebäugeln daher mit Atomenergie.
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