Das TPU-Motherboard zeigt eine direkte Flüssigkühlung: Vier Chips auf jeder Karte und Kühlmittel, das über jeden ASIC läuft und Hitze an die Kupferkühlplatten abgibt.  (Google)

TPU 3.0: Googles Machine-Learning-Chip braucht Wasserkühlung

Die Wärmekapazität von Wasser ist um den Faktor 3.300 und die Wärmeleitfähigkeit in etwa 20-mal höher als die der Luft und eine CPU produziert mehr Wärme als eine handelsübliche Herdplatte. Doch mit Wasser im Rechenzentrum gibt es keine Tier-III-Zertifizierung. Mit Künstlicher Intelligenz steigen die Anforderungen nochmals; das Kühlen können Luftströme nicht mehr leisten. Nun hat Google die Version 3.0 seiner „Tensor Processing Unit“ (TPU) vorgestellt und diese wird flüssig gekühlt.

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