Verglichen mit 2011 und seinem Fukushima-Drama ist 2012 eher ein ruhiges Jahr. Dennoch gibt es viele Ereignisse in der Elektronikindustrie in diesem Jahr, auf die zurückzublicken sich lohnt. Heute: Januar bis März.
Immer wieder hat die Medizin wichtige Impulse aus der Elektronik bekommen, von den Röntgenstrahlen bis zum Herzschrittmacher. Die Medizin der Zukunft wird mehr denn je von Technologie gesprägt sein: Fünf Beispiele zeigen, in welche Richtung es geht.
"RoboBee" ist das erste von Forschern der Harvard School of Engineering and Applied Sciences entwickelte Roboter-Insekt, das so groß wie eine Hausfliege ist. Es wiegt 80 Milligramm und schlägt seine Flügel 120 Mal pro Sekunde.
Kleiner geht’s nicht mehr: Aus lediglich einem einzigen Molekül besteht das kleinste Allrad-Fahrzeug der Welt, das Wissenschaftler nun vorgestellt haben. Es fährt auf vier elektrisch angetriebenen Rädern nahezu geradlinig über eine Kupferoberfläche.
Licht intelligent steuern, damit es nur dort leuchtet, wo es auch benötigt wird: Mit auf DALI abgestimmten LED-Komponenten und Treibern lassen sich Beleuchtungssysteme realisieren, die sehr effizient sind.
Wie arbeitet IBMs KI-Plattform Watson IoT und wie lässt sich die Rechenpower der Künstlichen Intelligenz nutzbringend einsetzen? Ein Interview mit Torsten Schröer, Director & Industry Leader für Watson IoT.
Messen und auswerten unterschiedlicher Gase ist in vielen Umgebungen teilweise lebensnotwendig. Eine Art künstliche Nase kann über einen Metalloxidsensor unterschiedliche organische und anorganische Verbindungen selektieren.
1967 als Zufallsprodukt entstanden revolutioniert organische Elektronik heute die Medizin. Längst ist sie zuhauf in Herzschrittmachern und anderen Medizingeräten im Einsatz. Doch die Anwendungsmöglichkeiten sind bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
Mit dem Bionicopter hat Festo die Eigenschaften einer Libelle in einem ultraleichten Flugobjekt technisch umgesetzt. Erstmals beherrscht ein Modell mehr Flugzustände als Hubschrauber, Motor- und Segelflugzeuge zusammen. Bei einer Spannweite von 63 cm und einer Körperlänge von 44 cm wiegt die künstliche Libelle lediglich 175 Gramm.