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Roboter ist leicht zu programmieren

Genau diese Schnittstelle hat LuxAI in Zusammenarbeit mit dem Autonomous Robot Lab der Computer Science and Communications Research Unit (CSC) der Universität Luxemburg entwickelt. Sie basiert auf dem in Smartphones weit verbreiteten Android-System und kann soziale Roboter für den Massenmarkt tauglich machen, wie Ziafati meint: „Die ersten Tests mit unserem Roboter haben IT-Laien gemacht.
Sie konnten die Roboter innerhalb von 20 Minuten für ihre Zwecke programmieren. Unsere Software ermöglicht das jedermann.“ Anwendungsmöglichkeiten sieht Ziafati in vielen Feldern: Bei der Lernunterstützung für autistisch veranlagte Kinder, in Schulen, im Unterhaltungsbereich oder in der Geriatrie.
„Soziale Roboter werden qualifiziertes Personal niemals ersetzen – aber sie können es unterstützen, weil sie grenzenlos Zeit haben und Routineaufgaben übernehmen können“, so Ziafati. LuxAI arbeitet jetzt mit der Fondation Autisme Luxembourg und drei Departments der Universität Luxemburg an Anwendungen für die Therapie von Autismus, Verhaltenstherapie, Geriatrie und Fremdsprachenunterricht im Kindergarten.
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Robohund räumt Küche auf
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