Webinar Softwarequalität absichern und Projektrisiken frühzeitig richtig bewerten

Franz Graser

Anbieter zum Thema

Software für eingebettete Systeme zu entwickeln, wird immer komplexer. Wie sich die Qualität trotzdem sicherstellen lässt und Projektrisiken frühzeitig identifiziert und eingegrenzt werden können, zeigen wir Ihnen in der Aufzeichung unseres Webinars vom 7. März.

Zwei bisher weitgehend getrennte Prozesswelten wachsen zusammen und bringen Systementwicklern so einen erheblichen Mehrwert. Fehlerbaum- und Risikoanalysen sind zwischen dem ALM-System PTC Integrity und den Windchill Quality Solutions bruchlos möglich.(Bildquelle:  PTC)
Zwei bisher weitgehend getrennte Prozesswelten wachsen zusammen und bringen Systementwicklern so einen erheblichen Mehrwert. Fehlerbaum- und Risikoanalysen sind zwischen dem ALM-System PTC Integrity und den Windchill Quality Solutions bruchlos möglich.
(Bildquelle: PTC)

Der Entwicklungsspezialist PTC hat eine Strategie formuliert, die dabei hilft, die Qualität in Softwareprojekten zu steigern. Qualitätskriterien und Risikoabwägung werden dabei zu einem frühen Zeitpunkt in den Prozess integriert.

Die Referenten Markus Fleckenstein und Kai-Uwe Teichert von PTC stellen diese Strategie in dem kostenlosen Webinar vor, das Sie sich hier auf dem Portal der ELEKTRONIKPRAXIS ansehen können.

Mit der Kombination aus dem System PTC Integrity zur Verwaltung des Applikations-Lebenszyklus und der Failure Mode Effect Analysis (FMEA) der PTC-Applikationsmodule Windchill Quality Solutions ist es nämlich möglich, Qualitätskriterien und Risikobewertungen bereits zu einem frühen Zeitpunkt in den Software-Entwicklungsprozess einfließen zu lassen.

Die FMEA-Funktionen der Windchill Quality Solutions (WQS) ordnen den Systemanforderungen potenzielle Fehler zu, um die Fehlerquellen rechtzeitig bewerten und daraus die richtigen Aktionen ableiten zu können. Dies können Abstellmaßnahmen durch modifizierte Produkt- oder Testanforderungen oder eine Verknüpfung mit weiteren bestehenden Anforderungen sein.

Die Fehlerbaum- und Risikoanalysen unterstützen den konsequenten Datenaustausch zwischen PTC Windchill Quality Solutions und PTC Integrity über Systemgrenzen hinweg. Zwei bisher weitgehend getrennte Prozesswelten wachsen auf diese Weise zusammen.

PTC Integrity ist sowohl als Stand-alone-Lösung als auch in Kombination mit der PLM-Lösung PTC Windchill (PLM: Product Lifecycle Management) verfügbar. Das ALM-System PTC Integrity orientiert sich am V-Modell. Jede Information kann dabei in den Prozess einbezogen und mit anderen verlinkt werden.

Auch hier gilt der Grundsatz der Durchgängigkeit. Anforderungen können untereinander oder mit dem Test-, Änderungs- oder Konfigurationsmanagement verknüpft werden. Wichtige Aspekte bilden darüber hinaus die übergreifende Wiederverwendung und Versionierung aller Entwicklungsdokumente von der Anforderung bis zum Quellcode.

Zwei bisher weitgehend getrennte Prozesswelten wachsen zusammen und bringen Systementwicklern so einen erheblichen Mehrwert. Fehlerbaum- und Risikoanalysen sind zwischen dem ALM-System PTC Integrity und den Windchill Quality Solutions bruchlos möglich.(Bildquelle:  PTC)
Zwei bisher weitgehend getrennte Prozesswelten wachsen zusammen und bringen Systementwicklern so einen erheblichen Mehrwert. Fehlerbaum- und Risikoanalysen sind zwischen dem ALM-System PTC Integrity und den Windchill Quality Solutions bruchlos möglich.
(Bildquelle: PTC)

Der Aufbau von PTC Integrity als Framework ermöglicht außerdem die Umsetzung unterschiedlicher Vorgehensmodelle wie Entwicklungsprozesse nach agilen Gesichtspunkten, der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262 oder dem Wasserfallmodell.

Mehr darüber erfahren Sie wie gesagt in der Aufzeichnung des Webinars. Zum Webinar.

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