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Die größten Hürden bei der Entwicklung
Die Einbettung eines OPC-UA-Servers in ein Produkt hat viele Vorteile. Ob Unternehmen in den Genuss dieser Vorteile kommen oder nicht, hängt davon ab, wie gut sie die fünf größten Entwicklungshürden meistern.
1. Entwicklungskosten und Markteinführungszeit
OPC UA ist eine immense Sammlung von Spezifikationen, die mehr als 13 Dokumente und 1.000 Seiten umfasst. Der Standard behandelt Aspekte wie Transportprotokolle, Sicherheit, Services, Datenmodelle, Profile und vieles mehr. Die erste Frage, die sich ein Entwicklerteam bei der Planung der OPC-UA-Einbettung in ein Produkt stellen muss, ist, wie lange die Entwicklung dauern wird und welche Risiken bestehen.
Der Versuch, von vornherein einen eingebetteten OPC-UA-Server in ein Produkt mit Microcontroller zu integrieren, ist ein aufwändiges Projekt – eines, das Unternehmen nicht in Angriff nehmen sollten, wenn sie ihr Produkt unter Zeitdruck auf den Markt bringen müssen. Warum? Weil das jahrelange Vorbereitung erfordert und man selbst dann die Produktqualität, den Fertigstellungszeitpunkt und den Erfolg des Gesamtprojekts nicht zuverlässig vorhersehen kann.
In den meisten Fällen ist der einzig sinnvolle Weg der Einsatz eines kommerziellen Software Development Kits (SDK).
MatrikonOPC bietet das einzige OPC-UA-Embedded-Server-SDK speziell für ressourcenbeschränkte Plattformen wie Mikro- controller an. Das SDK und sein Protokoll-Stack wurden von Grund auf als Spitzenlösung speziell für diesen Anwendungsbereich konzipiert. Das SDK erleichtert die Arbeit des Anwendungsentwicklers, indem es komplexe Abläufe automatisch abwickelt.
2. Speicherplatzbedarf
Wenn Unternehmen ein neues Produkt entwickeln, möchten sie die Kosten, die Komplexität, den Formfaktor und den Energieverbrauch möglichst gering halten, um ihren ROI zu steigern und ihren Kunden zugleich einen hohen Nutzwert zu garantieren. Haben sie dagegen ein bereits fertiges Produkt und möchten es OPC-UA-fähig machen, sind Firmen an die bestehende Hardware gebunden. Es ist nur eine begrenzte Flash- und RAM-Speicherkapazität für zusätzliche OPC-UA-Funktionen vorhanden. Passt die Implementierung nicht in diesen Rahmen, können Unternehmen den Entwicklungsprozess nicht abschließen. Für eine erfolgreiche Entwicklung ist es daher entscheidend, eine Implementierungsmethode zu wählen, die die Speicherauslastung minimiert.
Die Lösung ist die Verwendung eines OPC-UA-Embedded-Server-SDKs. Dieses beseitigt Unsicherheiten bei der Bestimmung des Speicherplatzes, den der OPC-UA-Server letztlich belegen wird, da dies größtenteils vorab festgelegt ist. Das OPC UA Embedded Server SDK von MatrikonOPC hat den geringsten Speicherplatzbedarf am Markt. Mit einer Flash-Speicherbelegung ab 240 kB und einer RAM-Belegung ab 35 kB passt der Server sogar in den internen Speicher eines Mikrocontrollers der untersten Preisklasse.
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