Robotik: Veranstaltungstipp „Science & Fiction“-Ausstellung im Deutschen Museum Nürnberg

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Das Deutsche Museum in Nürnberg widmet sich dem Leben in der Zukunft und zieht Vergleiche zwischen „Science und Fiction“. Eine von Rüdiger Scheel geleitete Delegation von Murata hat nun Nachbildungen der Roboter Murata Boy, Girl und Cheerleader an das Museum für seine Zukunftsausstellung übergeben.

Roboter: Murata entwickelte die Roboter Boy, Girl und Cheerleader als eine einfache und verständliche Einführung in Produkte und Technologien. Sie sollen den Menschen einen Eindruck von den Möglichkeiten der Elektronik durch Roboter vermitteln.(Bild:  Murata)
Roboter: Murata entwickelte die Roboter Boy, Girl und Cheerleader als eine einfache und verständliche Einführung in Produkte und Technologien. Sie sollen den Menschen einen Eindruck von den Möglichkeiten der Elektronik durch Roboter vermitteln.
(Bild: Murata)

Das Deutsches Museum Nürnberg möchte den Besuchern die Zukunft näher bringen und setzt dazu auf das Grundkonzept, Vergleiche zwischen „Science” und „Fiction” zu ziehen – ein Ansatz, auf dem sämtliche Bereiche des Museums beruhen.

Auf einer Fläche von mehr als 2.900 m² widmet sich die Ausstellung fünf Themenfeldern. Den Anfang macht der sehr persönliche Lebensbereich der einzelnen Menschen unter dem Motto „Arbeit und Alltag“ bzw. „Körper und Geist“. Als nächstes wird der Blickwinkel auf die Bereiche „System Stadt“ und „System Erde“ ausgeweitet, um schließlich bei dem ewigen Menschheitstraum anzukommen, durch „Raum und Zeit“ reisen zu können.

Bild 1: Übergabe der Exponate im Deutschen Museum in Nürnberg durch Rüdiger Scheel (Mitte).(Bild:  Murata)
Bild 1: Übergabe der Exponate im Deutschen Museum in Nürnberg durch Rüdiger Scheel (Mitte).
(Bild: Murata)

„Wir freuen uns, die Nachbildungen von Murata Boy, Murata Girl und Murata Cheerleader zur Verfügung stellen zu können, um das Deutsche Museum in seinem Vorhaben zu unterstützen, unseren Weg in die Zukunft erlebbar zu machen“, erklärt Rüdiger Scheel, Vice President Sales bei Murata Electronics Europe.

Die Roboter von Murata

Murata entwickelte die Murata Robots als eine einfache, leicht begreifbare Einführung in die Produkte und Technologien des Unternehmens. Den Menschen soll durch die Roboter ein Gefühl für die Möglichkeiten vermittelt werden, die die Elektronik bietet.

Im Jahr 1991 entstand die erste Generation des Murata Boy. Dieser Roboter fährt auf einem Fahrrad und hält auch im Stillstand sein Gleichgewicht. Überdies vollführt Murata Boy eine Reihe von Stunts, indem er beispielsweise Steigungen oder Schwebebalken befährt.

Die zweite Generation des Murata Boy folgte am 29. September 2005, und seit dieser Zeit wurden seine Fähigkeiten so erweitert, dass er einen S-förmigen Schwebebalken entlangfahren, eine 10 cm breite schiefe Ebene bewältigen und rückwärts laufen kann. Seit 2007 schafft Murata Boy auch eine Fahrt auf einer 2 cm breiten schiefen Ebene.

Murata Girl entstand am 23. September 2008 und kann auf einem Einrad das Gleichgewicht halten. 2009 fuhr Murata Girl um eine Kurve und über eine Schwebebalkenbrücke, bevor im Jahr 2010 eine Fahrt über einen S-förmigen Schwebebalken bewältigt wurde.

Am 25. September 2014 wurde schließlich das Murata Cheerleader-Team ins Leben gerufen. Diese Murata-Roboter können ihr Gleichgewicht halten, auch wenn sie scheinbar umzufallen drohen, und legen ein hervorragendes Teamwork an den Tag, das es ihnen ermöglicht, Kollisionen untereinander zu vermeiden.(kr)

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