Lidar-Modelle Erweiterte Testmöglichkeiten: Lidar-Tests entwickeln und validieren

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

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Damit die Lidar-Technik schneller entwickelt und validiert werden kann, integriert dSpace die Sensormodelle von RoboSense in seine eigenen Entwicklungswerkzeuge.

Für verbesserte Lidar-Technik integriert dSpace die Sensormodelle von RoboSense in seine eigenen Entwicklungswerkzeuge. (Bild:  dSpace)
Für verbesserte Lidar-Technik integriert dSpace die Sensormodelle von RoboSense in seine eigenen Entwicklungswerkzeuge.
(Bild: dSpace)

Im Rahmen einer Technologiepartnerschaft hat dSpace Sensormodelle des Herstellers RoboSense in seine eigene Sensorsimulation AURELION integriert. Beide Unternehmen verfolgen das Ziel, den Test und die Validierung von Lidar-Anwendungen in ADAS- und AD-Anwendungen zu beschleunigen.

Die Sensorsimulation AURELION kann in der Cloud oder lokal beim Anwender betrieben werden und erzeugt in Echtzeit fotorealistische Bilder für die Kamerasimulation. Durch Ray Tracing werden für Radar und Lidar realistische Rohdaten berechnet. Die Simulation kann in allen Phasen im Entwicklungsprozess eingesetzt werden, zum Beispiel bei Software-in-the-Loop- (SIL-)Tests, Hardware-in-the-Loop- (HIL-)Tests oder bei der parallelen Validierung in der Cloud.

Erstes Festkörper-Lidar

Nach einer umfassenden und strengen Validierung seiner Zuverlässigkeit hat das Lidar der M-Serie von RoboSense weltweit eine breite Marktakzeptanz gefunden. Das Lidar der M-Serie ist das erste Festkörper-Lidar für Automobilanwendungen, das in die Massenproduktion geht, und außerdem das Lidar mit den meisten Designpreisen weltweit.

Das Lidar der M-Serie, das MEMS-Chips und zweidimensionale Scantechnologie einsetzt, kombiniert hohe Leistung, Ausgereiftheit und Zuverlässigkeit und liefert Punktwolken von hervorragender Qualität. Dadurch können Fahrzeuge ihre Perzeption in verschiedenen komplexen Szenarien verbessern und Grenzfälle beim autonomen Fahren besser bewältigen.

Durch die Integration des Lidars der M-Serie können Entwickler von autonomen Fahrzeugen flexibel hochwertige Lidar-Modelle über die AURELION-Plattform nutzen, die synthetische Daten für die Entwicklung, den Test und die Validierung von Systemen und Lösungen für das autonome Fahren bereitstellt. Dadurch lassen sich die Kosten für das Training von Grenzfällen senken und Entwicklung, Test und Validierung autonomer Fahrzeuge kann schneller erfolgen.

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