gesponsertAuf jedem Tisch. Für jeden Entwickler. Jeden Tag. Performance-Messgeräte für den täglichen Einsatz

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Für jede Messaufgabe ein leistungsstarkes Messgerät zu einem fairen Preis. Das bietet Siglent mit seinen Performance-Geräten. Egal ob Oszilloskop, Netzwerkanalysator oder Funktionsgenerator: Auf jedem Tisch. Für jeden Entwickler. An jedem Tag.

Performance-Messgeräte für den täglichen Einsatz.(Bild:  © Scanrail - stock.adobe.com)
Performance-Messgeräte für den täglichen Einsatz.
(Bild: © Scanrail - stock.adobe.com)

Die Mobilfunkkommunikation gilt weltweit als ein kritischer Baustein für eine erfolgreiche Kommunikation. Entscheidend dabei ist neben der Verfügbarkeit die hohe Leistungsfähigkeit der digitalen Infrastrukturen. Sie erst ermöglichen es uns erst, die Vorteile der Informationsgesellschaft zu nutzen. Damit entsteht ein strategisch wichtiger Standortfaktor eines Landes. Damit erwächst die Mobilfunkkommunikation in all ihren unterschiedlichen Ausprägungen als einer der größten Wachstumsmärkte. Im Unterschied zu den letzten beiden Jahrzehnten ist die klassische Kommunikation per Mobiltelefon allerdings nicht mehr der Wachstumstreiber.

Ergänzendes zum Thema

„Die Performance-Serie haben wir so positioniert, dass Anwender damit alle täglichen Standardaufgaben erledigen können.“

Thomas Rottach, Siglent

Die Kommunikation per Funk als eine Schlüsseltechnologie

Vielmehr sind die größten Entwicklungsfelder die industriellen Anwendungen und die Vernetzung der Dinge im Konsumentenumfeld (Smart X). In diesem Zusammenhang wird die Funkkommunikation oftmals als eine Schlüsseltechnologie bei der Energie- und Digitaltransformation gesehen. Nicht immer werden hohe Datenraten benötigt. Allerdings durch die riesige Menge an Transceiver entsteht eine enorme Masse an übertragenen Daten, welche das Spektrum des Sub-6-GHz stark belastet. Hier finden sich unter anderem Wi-Fi mit den Frequenzen von 2,4 und 5 GHz. Aber auch FR1 für 5G findet sich unterhalb von 6 GHz. Jetzt werden die Frequenzen größer 6 GHz für die Kommunikation interessant. So wurde beispielsweise FR1 für 5G bereits auf bis zu 7,125 GHz ausgeweitet.

FR2 liegt im Spektrum über 24 GHz. Ein Vorteil der höheren Trägerfrequenzen ist, dass mehr Bandbreite für die einzelnen Kanäle zur Verfügung steht. Damit sind höhere Datenraten für die Übertragung von Informationen möglich. Aber es gibt auch eine Kehrseite: Die Freiraumdämpfung ist bei den höheren Frequenzen höher und daher ist die maximale Entfernung der Datenübertragung reduziert. Als Folge werden Applikationen, welche hohe Übertragungsbandbreiten benötigen, in die höheren Frequenzbänder gelegt. Hingegen sind Anwendungen, die auf Reichweite angewiesen sind, im unteren Frequenzbereich angesiedelt. Im Spektrum über 6 GHz sind nicht alle Bänder frei, sodass der Mobilfunk hier in Konkurrenz mit Anwendungen wie der Satellitenkommunikation, Radar und Militär steht.

Für die Entwickler bedeutet die Arbeit im Frequenzspektrum zwischen 7 und 26 GHz, dass sie sich mit veränderten Herausforderungen auseinandersetzen müssen. Ebenfalls von den veränderten Anforderungen betroffen ist die bestehende Labormesstechnik. Um die neuen Designs entsprechend messen und testen zu können, müssen neue, breitbandigere und leistungsfähigere Geräte angeschafft werden. Solche Investitionen belasten das Budget, gerade kleiner Entwicklerfirmen. In der heutigen Zeit, mit steigenden Preisen und schrumpfenden Budgets, ist das besonders kritisch. Messtechnik-Anbieter Siglent bietet mit seiner Performance-Klasse eine Alternative für alle Standardaufgaben im Labor. Damit wird auch gleichzeitig ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten, welches die Budgets schont.

Es muss nicht immer ein High-End-Messgerät sein

Es ist mittlerweile gängige Praxis, nur ein oder zwei High-End-Geräte eines speziellen Typs für die Laborarbeit anzuschaffen. Die präzisen und damit auch teuren Messgeräte stehen in einem Schrank. Der ist verschlossen und die Messgeräte stehen nicht jedem Entwickler zur Verfügung. Will der Entwickler dann schnell eine Messung vornehmen, muss möglicherweise erst der Schlüssel organisiert werden. In der Folge muss der Messplatz aus den Geräten im Schrank zusammengestellt werden. Dann müssen die Messgeräte verkabelt werden, warm laufen und sogar noch kalibriert werden. Oftmals sind es unterschiedliche Gerätetypen von verschiedenen Herstellern. Dann muss sich der Messtechniker erst mit der Bedienung der Messgeräte vertraut machen. So vergeht schnell eine Stunde, bis der Entwickler seine Messungen durchführen kann. Das muss so nicht sein. Siglent hat vor rund einem Jahr mit seinem ersten Performance-Gerät einen Vektornetzwerkanalysator auf den Markt der professionellen Messtechnik gebracht. Seither wurden vier weitere Geräteserien eingeführt, sodass der größte Teil der tagtäglichen Aufgaben damit abgedeckt werden kann.

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Performance-Geräte: Siglent stößt in Frequenzen bis 26,5 GHz vor

Die zuletzt vorgestellten Geräte sind ein Spektrumanalysator mit einer maximalen Frequenz von 26,5 GHz und eine HF-Signalquelle, welche Signale bis 20 GHz erzeugen kann Mit diesen beiden Geräten stößt Siglent zum ersten Mal in diesen Frequenzbereich vor. Die Positionierung und die Preisgestaltung der Geräte von Siglent ermöglicht bei gleichen Kosten die Anschaffung von mehr als einem Gerät. Damit können mehrere Standardmessplätze angeschafft und aufgebaut werden. Ein solcher Messplatz auf Basis von Siglent-Geräten deckt alle täglichen Standardmessaufgaben ab. Geht es um Spezialmessungen oder Aufgaben am technischen Limit, stehen eventuell weiterhin die Geräte aus dem Schrank zur Verfügung. Das Verhältnis Standardmessung zu Spezialmessungen liegt erfahrungsgemäß bei 80 zu 20 und folgt wie so vieles dem Pareto-Prinzip. Ein Paradigmenwechsel von On-Demand-Setups zu hin zu festen Messplätzen für Standardaufgaben spart Zeit und erhöht die Effizienz der Entwickler.

Viele Messanwendungen im Alltag sind Standardmessaufgaben. Deshalb hat Siglent eine Performance-Serie auf den Markt gebraucht, die genau für diese Messaufgaben ausgelegt ist. Thomas Rottach von Siglent: „Die Performance-Serie ist eine Evolution, welche aus unseren Grundwerten, wie dem Engagement für Innovation, gespeist wurde. Jährlich werden fast 15 Prozent des Gesamtumsatzes in Forschung und Entwicklung investiert. Unsere Mission ist es, Anbieter der am besten bewerteten Messtechniklösung und die erste Wahl der Branche für elek­tronische Prüf- und Messgeräte zu sein. Dem folgend ist die Entwicklung der Performance-Serie eine logische Konsequenz für Siglent.“ Das zeigt sich zudem in der Zielgruppe, die Siglent mit den Performance-Messgeräten anspricht. „Als Zielgruppe sehen wir den industriellen Anwender aus allen Bereichen der Elektronikentwicklung. Mobilkommunikation und Leistungselektronik stehen dabei im besonderen Fokus. Die neue Geräte-Serie ist so positioniert, dass damit alle täglichen Standardaufgaben erledigt werden können. Laut unserer Schätzung sind das rund 80 Prozent aller Messaufgaben.“

Die Vorteile der Performance-Serie und wie sie weiter ausgebaut wird

Worin liegt der Vorteil der Performance-Serie? „Das ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Qualität und Leistungsfähigkeit stehen hierbei aber nicht im Gegensatz zu den Kosten. Hinzu kommt, dass viele Funktionen bereits als Standard in den Geräten implementiert sind. Eine weitere Besonderheit ist die kompakte Bauform. Damit bleibt mehr Platz am Tisch für den Messaufbau“, fasst es Rottach die Vorzüge der neuen Gerätefamilie zusammen. Doch mit Vektornetzwerkanalysator und Signalgenerator ist bestimmt noch lange nicht Schluss? „Richtig! Es ist geplant, dass die Performance-Serie weiter ausgebaut wird. Auf der Roadmap stehen Geräte, welche die bestehenden Serien in der maximalen Frequenz erweitern. Das nächste Highlight ist bereits für Januar oder Februar geplant. Es ist außerdem der Ausbau in bisher nicht adressierte Gerätetypen in Planung. Auch im Umfeld der allgemeinen Messtechnik der Mittel- und Einstiegsklasse sind weitere Neueinführungen vorgesehen.“

Wenn von günstiger Messtechnik die Rede ist, dann kommt schnell Kritik auf. Es ist die Rede von billiger oder minderwertiger verbauter Hardware. Gerade bei einem noch recht neuen Anbieter von Messgeräten ein berechtigter Einwand. Während die großen und etablierten Hersteller viele Komponenten selber entwickeln und sich das entsprechend auch bezahlen lassen, müssen neue Anbieter schnell ihre Kosten decken. „Der gute Preis entsteht bei uns nicht daraus, weil Siglent günstigere Bauteile verwendet. Diese wäre in Bezug auf Zuverlässigkeit und Qualität kontraproduktiv und würde einem langfristigen Erfolg und einer Etablierung der Marke Siglent im Wege stehen. Ich kann hier nicht im Detail über die Art und Weise sprechen, aber es liegt viel an der internen Struktur, der Organisation der Teams, an der technologischen Umsetzung des Geräteaufbaus und nicht zuletzt an den Verdienstmargen“, sagt Rottach.

Siglent adressiert das X- und das K-Band in der Kommunikationsmesstechnik

Wie eingangs erwähnt, sind die Frequenzbänder unterhalb von 6 GHz sehr gut ausgelastet. Doch die Industrie ist auf eine höhere Bandbreite und auf mehr Datenkommunikation angewiesen. Stichwort Industrie 4.0. Die Kommunikation von Maschinen und Anlagen erfolgen in Echtzeit und dabei kommt es auf geringe Latenzen an. Das lässt sich technisch nur mit höheren Frequenzbändern umsetzen. Hier bieten sich zwei Frequenzbänder an. Das sind zum einen das X-Band mit seinen Frequenzen von 7 bis 11,2 GHz. Höher liegen die Frequenzen im K-Band. Das reicht von 18 bis 27 GHz.

Der Antrieb zur Weiterentwicklung des Angebots in höhere Frequenzbänder liegt einerseits an der Entwicklung des Marktes. Mehr und mehr Anwendungen, wie der Mobilfunk, erschließen höhere Frequenzbänder. Die steigende Nachfrage nach höheren Datenraten kann bei höheren Trägerfrequenzen adressiert werden. Die Übertragungsbandbreiten sind größer und damit sind höhere Datenraten möglich. Ein Nachteil der höheren Trägerfrequenz ist, dass die Reichweite abnimmt und mehr Transceiver benötigt werden. Die beiden Fakten führen zu veränderten Anforderungen und einem überproportionalen Marktwachstum. Ferner befinden sich im X- und K-Band viele Anwendungen der Satellitenkommunikation und Radartechnik. Mit der Entwicklung der entsprechenden Geräte sollen zukünftig diese Anwendungen adressiert und somit den Kunden eine weitere Alternative geboten werden. Der zweite Grund ist die technologische Weiterentwicklung von Siglent. Über die letzten Jahre hinweg wurden die Entwicklungsteams erweitert und damit konnte im Unternehmen viel neues Wissen und Erfahrung aufgebaut werden. Dieses Wissen ist heute die Basis für die Entwicklung von leistungsfähigeren Messgeräten für X- und K-Band-Anwendungen.

Wie sich Siglent die Zukunft auf dem europäischen Markt vorstellt

Seit Herbst 2018 hat Siglent eine europäische Niederlassung in Deutschland. Doch das Messtechnik-Unternehmen Siglent ist bedeutend länger auf dem Markt. Gegründet wurde es 2002 von Eric Qin. Für das europäische Geschäft von Siglent verantwortlich ist Thomas Rottach. Bereits bei einem Gespräch 2018 machte er klar, dass Siglent als ein „zuverlässiger und vertrauenswürdiger Partner für Messtechnik gesehen werden will“. Jetzt im Jahr 2022 hat sich die wirtschaftliche Lage in Europa, aber auch weltweit noch einmal stark verändert.

Die Marktanteile in Europa weiter konsequent ausbauen

„Der Plan für Siglent in Europa ist, das aktuell zweistellige Wachstum solange wie möglich aufrechtzuerhalten. Damit sollen die Marktanteile weiter ausgebaut werden und die Marke Siglent als anerkannte Alternative in der oberen Mittelklasse zu etablieren. Ferner geht es darum, in unserem angestammten Umfeld der Einstiegsklasse weiterhin präsent zu sein und für kleine Unternehmen, Ausbildung, Hochschulen und für die Hobbyelektroniker die passenden Geräte liefern zu können.

Das zweite Ziel ist es, die Performance-Klasse mit ihren aktuell fünf verschiedenen Gerätetypen weiter auszubauen. Hierfür arbeiten wir bereits an einem erweiterten Serviceangebot. Personell werden wir uns ebenfalls vergrößern und suchen weitere Spezialisten aus den Bereichen Hochfrequenztechnik und Analog-/Digitaltechnik“, sagt Thomas Rottach.

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