Software-Lebenszyklusmanagement

Mit dem Internet der Dinge Geld verdienen

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Wie bei jedem Hype kann man jetzt auch beim Internet of Things beobachten, dass viele "Snake-Oil-Peddler" mit angeblichen Wundermitteln unterwegs sind, die viel Erfolg und Geld versprechen, wenn man nur ihren Ratschlägen folgt oder ihre Produkte kauft. Wie kann man im IoT unseriöse von seriösen Konzepten unterscheiden?

Das ist in der Tat eine auffällige Entwicklung. Veranstaltungen, Whitepaper und Websites sprießen an allen Stellen, das beobachten auch wir. Dabei gibt es reihenweise Angebote, die für Kunden keinen Mehrwert bieten und auch hier wird sich mit der Zeit die Spreu vom Weizen trennen.

Um zu erkennen, was wirklich Sinn ergibt, empfehlen wir Firmen zuerst einen genauen Blick auf ihr gegenwärtiges und künftiges Geschäftsmodell sowie die Anforderungen ihrer Kunden zu werfen. Das wird ihnen zeigen, in welchen Bereichen das Internet der Dinge tatsächlich Veränderungen erfordert, nämlich immer dann wenn sich Bereitstellungs- und Servicemodelle dadurch verändern.

Wenn Firmen ein klares Bild haben, vor welche Herausforderungen das Internet der Dinge sie stellt und in welchen Bereichen sie diesen begegnen müssen oder möchten (da sind beispielsweise Schutz geistigen Eigentums, Lizenzierung und die dazugehörigen Geschäftsprozesse drei zentrale Themen), dann können sie mit diesen Anforderungen auch auf Hersteller zugehen und werden dort schnell erkennen, wer ihnen eine praxistaugliche Lösung bietet und weiß wovon er spricht und wer sich nebulös hinter dem Hype versteckt und darüber hinaus nicht viel zu bieten hat.

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