Bauteileprogrammierung Mikrocontroller, Flash und EPROM programmieren
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Die 8. Generation der automatischen Programmiersysteme von BPM Microsystems, das Modell 3800, programmiert Mikrocontroller, NAND-Flash, NOR-Flash, serielles Flash, managed NAND-Flash, E/EPROM, Flash-EPROM und andere Technologien mit einer maximalen Speichergröße von bis zu 8 GByte. Es werden Bausteine bis zu einer minimalen Spannung von 0,7 (Vdd) unterstützt.
Die extrem hohe Programmiergeschweindigkeit des 3800 basiert auf der Vector-Engine-Co-Processor-Technologie von BPM Microsystems. Das Co-Prozessor-Design erhöht die Frequenzen während des Programmierzyklus. Höhere Geschwindigkeiten werden durch synchrone Operationen erreicht, Leerlaufzeiten werden eliminiert, so daß der Prüfling nicht länger auf das Programmiergerät wartet. Das Ergebnis ist eine Programmierung nahe an den theoretischen Limits des Silicon-Designs – je schneller das Bauteil, desto schneller wird es programmiert.
Das Modell 3800 verwendet das gleiche Design wie die Systeme der 3000-er Serie. Es ist ein LaserAlign-Sensor von CyberOptics integriert, welcher Wiederholgenauigkeit bei der Bestückung und hohen Durchsatz garantiert. Weiterhin bietet der Programmierer Möglichkeiten für In- und Output wie Tray, Tape oder Tube.
Ideal für Produktionen mit mittlerem und großem Volumen faßt das Modell 3800 acht bis sechzehn Sockelkarten, und es ist zudem kompatibel mit den Flashstream-Sockelkarten. Die BPM-Sockelkarten sind ökonomischer und effizienter als die sog. „Gang“-Karten, die an ein gewöhnliches PCB gelötet sind. Die BPM-Karten können einzeln erweitert und ersetzt werden, ohne die Programmierkapazität dramatisch zu beeinflussen.
Bei Verwendung der optionalen Receptacle-Sockelkarten können einfach nur die benötigten Sockel gekauft werden. Die BPM-Sockelkarten erhöhen die Produktivität und sparen laut Hersteller Kosten für Ersatz im Bereich von 75%.
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