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Das Henne-Ei-Problem
Die Verbreitung von LoRa unterliegt wie viele neue Technologien dem Henne-Ei-Problem. Solange keine Applikationen vorhanden sind, werden keine Netze gebaut. Solange keine Netze gebaut werden, werden keine Applikationen erstellt. Hier kommt jedoch der Vorteil zum Tragen, dass Sie sich jederzeit Ihr eigenes Netz unabhängig von Netzprovidern aufbauen können und so die Vorteile von LoRa nutzen.
LoRa/2G-Module: Um die Vorteile von LoRa und 2G im gleichen Maße nutzen zu können, entwickelt Microtronics ein Modul mit integrierter LoRa- und 2G-Konnektivität. Aufgrund der geringen Bandbreite bei LoRa sind Firmware-Updates über LoRa undenkbar. Mit einer Integration von GSM können die Firmware-Updates über ‚2G Over the Air‘ realisiert werden. Zusätzlich dienen die beiden Übertragungstechnologien als gegenseitiges Backup.
Sollte beispielsweise in einem Produktrollout in gewissen Bereichen noch kein LoRa verfügbar sein, kann die Applikation erst mal vollständig über 2G laufen bis das LoRa-Netzwerk aufgebaut ist.
Das Unternehmen: Microtronics Engineering, gegründet 2006, versteht sich als Gesamtlösungsanbieter (Hardware, Software, Service) im Bereich M2M und IoT. Microtronics verbindet Ihr Produkt in 3 Wochen mit dem Internet. Das Herzstück aller Microtronics Produkte ist die zentrale Server-Plattform, auf die Kunden schnell und einfach, entweder über einen Standard-Webbrowser oder mittels eines Smartphone Apps, zugreifen können.
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