Elektromagnetische Verträglichkeit
Koppelinduktivität als EMV-Parameter bei Steckverbindern
Sie möchten Zeit sparen und teure Designänderungen bei Board-to-Board-Steckverbindern in der Entwicklung vermeiden? Mit der Koppelinduktivität als Parameter für das EMV-Verhalten von Steckverbindern zeigen wir Ihnen, wie das gelingt.
Die fortschreitende Digitalisierung in allen Branchen, wie dem (Industrial) Internet of Things, Industrie 4.0, Smart Grid sowie Smart Home erfordert eine sichere High-Speed-Datenübertragung vom Sensor bis zur Cloud. Dabei werden elektrische Geräte immer kleiner und leistungsfähiger. Der Aufbau erfolgt zunehmend auf Basis von Modulen.
Um Zeit und teure Designänderungen in der Entwicklung zu sparen, sollten schon einzelne Komponenten und Module einem EMV-Test unterzogen werden, um die Funktionsfähigkeit in der späteren Anwendungsumgebung zu verifizieren, anstatt erst das fertige Gerät zu testen.
Die Anforderungen an die Module können entsprechend auf die Verbindungselemente der Module übertragen werden. Eine mögliche Beschreibung des EMV-Verhaltens des Steckverbinders bietet die Koppelinduktivität.
In diesem Webinar erfahren Sie:
- Welcher Wirkmechanismus der Koppelinduktivität zugrunde liegt
- Wie und Warum der Parameter Koppelinduktivität verwendet wird
- Worauf es bei der Schirmung eines Steckverbinders ankommt
- Welche EMV-Güte ein solcher Steckverbinder aufweist, auch im Vergleich zu einem ungeschirmten Steckverbinder
- Welche Vorteile Anwender haben
Ihre Referenten
Dipl.-Ing. Stefan Frömmrich
Product & Process Development
ept GmbH
Dipl.-Ing. Carsten Stange
Entwicklung
Langer EMV-Technik GmbH
Bildquelle: ept GmbH, ept GmbH