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Integration der vorhandenen Peripherie

Nachdem jede Peripherie-Einheit konfiguriert wurde, müssen alle Einheiten integriert werden. Das Schleifencode-Segment im Beispielprogramm zeigt, wie jede Peripherie miteinander verbunden wird. Das Firmware-Ablaufdiagramm in Bild 2 auf der vorhergehenden Seite vereint den Konfigurations- und Integrationsprozess.
Alle I/O-Ports werden zuerst initialisiert. Serielle Ports muss man zusätzlich auch für die USART-Übertragung freigeben, gefolgt von der Konfiguration von Timer2, ADC, CCP und USART.
Für den ADC sollten Sie während dieser Konfiguration nur einen analogen Eingangskanal wählen. Anschließend wird Timer2 aktiviert, so dass das Programm mit der Abfrage des TMR2IF Flag-Bits beginnen kann. Wenn die Register TMR2 und PR2 übereinstimmen wird TMR2IF gesetzt. Anschließend wird TMR2IF über Software gelöscht und die A/D-Wandlung startet.
Nach der A/D-Wandlung überwacht das Programm das Setzen des TRMT-Bits, was dem TSR-Register anzeigt, dass der USART leer und bereit zur Übertragung ist. Der A/D-Wert wird in die Register TXreg und CCPR2L geschrieben. Der nächste Analogkanal wird ausgewählt und der Prozess beginnt von neuem. Die USART- und CCP-Ausgänge werden empfangen und über externe Hardware verarbeitet.
Nach Konfiguration Umsetzung in die Hardware

Das Blockdiagramm der Hardware ist in Bild 3 dargestellt. Es ist Teil des PICDEM 2 Plus Schaltplans mit einigen zusätzlichen Bauelementen. Die Trimmpotis RP1 und RP2 dienen zur Demonstration des Schaltens zwischen den analogen Eingangskanälen. Sie legen auch die Eingangsspannungspegel für den ADC fest. Die LED L1 ist mit dem PWM-Ausgang RC1/CCP2 verbunden, der in Serie zum Strombegrenzungswiderstand R1 ist. U2 ist ein RS232-Leitungstreiber, der die elektrische Schnittstelle zwischen dem USART und dem seriellen P1-Port-Anschluss darstellt.
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