Hirschmann Car Communication Kommunikationstechnikstudenten mit Richard-Hirschmann-Preis geehrt
Elias Strigel, Daniel Bühler, Philipp Marx, Cornelia Gulde und Martin Leppert sind die diesjährigen Preisträger der Richard-Hirschmann-Stiftung, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum feiert.
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Die fünf Studenten der Kommunikationstechnik an der Universität Stuttgart bekamen die Auszeichnungen für herausragende Leistungen in ihren Fachgebieten auf dem Firmengelände der Hirschmann Car Communication (HCC) verliehen. Das Unternehmen stockte den Preis auch dieses Jahr wieder auf 1200 € Euro auf.
Die Urkunden überreichten Laudatoren wie Christa Vosschulte (CDU), Vizepräsidentin des Baden-Württembergischen Landtags, und Ludwig Geis, Geschäftsführungsvorsitzender der HCC.
Dass die Förderung junger Menschen vor allem im Bereich der MINTFächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) notwendig ist, erklärte Christa Vosschulte in ihrer Laudatio: „Angesichts des bestehenden Fachkräftemangels muss das Interesse der Jugendlichen gerade für diese Gebiete noch viel intensiver geweckt werden“. Besonders die Kooperation der Wirtschaft mit Bildungseinrichtungen sei hier wichtig.
Kooperation mit Hochschulen
Auch die HCC hat das erkannt und kooperiert mit Hochschulen über die Unterstützung der Richard-Hirschmann-Stiftung hinaus – und sorgt dabei auch für die eigene Zukunft vor. „Nur mit erstklassig ausgebildeten Mitarbeitern kann ein hoch spezialisiertes Unternehmen wie HCC innovativ und effektiv arbeiten“, erklärte Ludwig Geis. „Sie sind unser entscheidender Erfolgsfaktor. Unser Engagement im Hochschulbereich werden wir deshalb auch – und vor allem gerade – in wirtschaftlich schwierigen Zeiten fortsetzen.“
Förderung angehender Ingenieure
Die Richard-Hirschmann-Stiftung, die in den Händen des hochfrequenztechnischen Instituts der Universität Stuttgart liegt, tut das seit inzwischen vier Jahrzehnten: Sie fördert und unterstützt angehende Ingenieure während ihres Studiums finanziell, damit diese sich voll und ganz auf das wissenschaftliche Arbeiten konzentrieren können – eine Möglichkeit, die Stiftungsgründer Richard Hirschmann selbst nicht hatte: Er studierte unter schwierigen finanziellen Bedingungen während des Ersten Weltkriegs.
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