Design- und Ingenieurwettbewerb James Dyson Award 2026: Die Bewerbungsphase ist gestartet

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der James Dyson Award geht in die nächste Runde: Ab sofort können Studierende und Absolventen aus Design und Ingenieurwesen ihre Projekte einreichen. Gesucht werden Lösungen mit klarer technischer Umsetzbarkeit und gesellschaftlicher Relevanz, um reale Probleme anzugehen.

Die Bewerbungsphase für den James Dyson Award 2026 ist gestartet.(Bild:  Dyson)
Die Bewerbungsphase für den James Dyson Award 2026 ist gestartet.
(Bild: Dyson)

Der James Dyson Award ist ein internationaler Wettbewerb, der sich an Design- und Ingenieurs-Nachwuchstalente aus aktuell 28 Ländern und Regionen richtet. Ziel ist es, mit dem Wettbewerb innovative Ideen frühzeitig zu fördern und ihnen Sichtbarkeit zu geben. Die Bewerbungsphase für 2026 ist gestartet und läuft bis zum 15. Juli.

Im Zentrum des Awards stehen Entwicklungen, die konkrete Herausforderungen adressieren; von Gesundheitsanwendungen über Umwelttechnologien bis hin zu Lösungen für Alltag und Infrastruktur. Entscheidend sind dabei nicht nur Kreativität und Design, sondern auch technische Machbarkeit und ein klarer Anwendungsnutzen.

Die eingereichten Projekte werden zunächst von nationalen Jurys aus Design- und Engineering-Experten sowie Dyson-Ingenieuren bewertet. Nationale Gewinner erhalten ein Preisgeld von 5.000 Pfund und qualifizieren sich für die internationale Auswahlrunde. Die globalen Gewinner werden von James Dyson persönlich bestimmt und mit 30.000 Pfund ausgezeichnet.

Sprungbrett für marktfähige Innovationen

Neben der finanziellen Förderung bietet der Wettbewerb vor allem eines: Sichtbarkeit. Viele der prämierten Projekte erhalten Zugang zu Medien, potenziellen Partnern und Investoren, und das ist ein entscheidender Faktor, um aus einer Idee ein marktfähiges Produkt zu entwickeln.

Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigen die Gewinnerprojekte aus dem Vorjahr. Dazu zählen unter anderem ein autonomes System zur Überwachung der Wasserqualität sowie eine speziell entwickelte Tastatur für Menschen mit Parkinson, die motorische Einschränkungen kompensieren soll. Beide Lösungen adressieren konkrete gesellschaftliche Herausforderungen und zeigen den interdisziplinären Charakter des Wettbewerbs. (sb)

(ID:50789585)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung