Meilensteine der Elektronik

Innovation mit Tradition: Brückenbauer zwischen Analog und Digital

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Erfolgreiches Umsetzen von Ideen in Produkte

Die Entwicklung neuer Produkte erfolgt bei Analog Devices in einem Prozess, bei dem Kunden eng in die einzelnen Phasen – vom Konzept über Entwicklung und Fertigung bis zum Test – eingebunden sind. Ziel ist es, Produkte zu entwickeln und anzubieten, die die Anforderungen und Vorgaben nicht nur erfüllen, sondern in vielen Fällen auch übertreffen. Entscheidend ist dabei die Kundennähe, die durch ein Netzwerk aus Forschungs- und Entwicklungs-Teams gesichert ist, das weltweit fast 30 Länder abdeckt. Kunden können hier auf umfangreiches Technologie-Knowhow zurückgreifen, mittels dem sich Lösungen realisieren lassen, die allen Beteiligten großen Nutzen bringen.

Zusätzlich bieten Applikationsingenieure mit umfassendem Knowhow in der Signalverarbeitung und der Endanwendung die nötige technische Unterstützung bei der Entwicklung. Über diese Ingenieure erfolgt auch ein Rückfluss von relevanten Informationen aus der Anwendungspraxis, die dann wiederum in den Entwicklungs- und Produktionsprozess einfließen. Technische Unterstützung von Analog Devices ist der Zeit gemäß ebenfalls virtuell verfügbar. Im Internet stehen neben interaktiven Produktinformationen auch Simulatoren, sowie umfangreiche, jederzeit abrufbare Online- und Offline-Entwicklungswerkzeuge zur Verfügung, die sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit auszeichnen.

Qualität und Zuverlässigkeit genügen höchsten Ansprüchen

Die Fertigung hochkomplexer Bauelemente zur Signalverarbeitung stellt hohe Anforderungen an die Produktionseinrichtungen. Um flexibel auf den Bedarf der Kunden eingehen zu können, nutzt Analog Devices neben seinen eigenen Fertigungen auch externe Anbieter. Langfristige Partnerschaften mit den führenden Unternehmen in diesem Bereich ermöglichen die Nutzung unterschiedlichster Technologien und Kapazitäten, um jeden Kundenbedarf kurzfristig erfüllen zu können.

Produkte von Analog Devices sind bekannt für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Deshalb finden sie auch bevorzugt in jenen Bereichen Anwendung, bei denen die größten Qualitätsanforderungen erfüllt werden müssen, wie beispielsweise in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt oder bei Herstellern von automatisierten Testsystemen. Alle Entwicklungs- und Produktionsstandorte, sowohl von Analog Devices, als auch der externen Partner sind u.a. nach ISO/TS 16949 zertifiziert. So ist sichergestellt, dass das Qualitätsmanagement die Anforderungen der Automobilhersteller umsetzt. Je nach Standort wird nach weiteren Normen zertifiziert.

Bei der Einführung eines neuen Produktes werden sowohl das Produkt selbst, als auch der Herstellungsprozess umfangreichen Tests unterzogen, um sicherzustellen, dass die Marktreife erreicht ist. Gleichermaßen wird nach der Markteinführung laufend überwacht, ob die Zuverlässigkeits- und Qualitätskriterien eingehalten werden. Ziel ist eine „Null-Fehler“-Rate. Permanentes Monitoring, Fehleranalysen und Informationsrücklauf von der Kundenseite bilden so ein System zum umfassenden Qualitätsmanagement (TQM), das auf Fehlervermeidung ausgerichtet ist. Dadurch ist sichergestellt, dass auch in großen Volumen Produkte gefertigt und geliefert werden können, die eine sehr hohe Lebensdauer aufweisen.

Produkte von Analog Devices, wie beispielsweise Sensoren, Wandler, Verstärker und Signalprozessoren, sind häufig wichtige Bestandteile von Systemen, die dazu dienen, Belastungen der Umwelt zu erfassen und zu verringern. Aber auch in der Produktion ist man bei Analog Devices darauf bedacht, dass die Natur nicht unnötig belastet wird und Ressourcen geschont werden.

Das Unternehmen hat sich hier selbst zu Vorgaben verpflichtet, die die gesetzlichen Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern darüber hinaus in vielen Punkten übertreffen. In der Fertigung wird streng darauf geachtet, dass jeder einzelne Vorgang möglichst geringe Auswirkungen auf die Umwelt hat. Das betrifft insbesondere Energiebedarf, Emissionen klimaschädlicher Gase, Wasserverbrauch, Luftqualität, Nutzung von Chemikalien, Abfallreduzierung und Recycling von Wertstoffen.

Bei ADI sind weltweit etwa 9.500 Mitarbeiter tätig. Die Zentrale befindet sich in den USA in Norwood (MA); in Europa, Japan und Südost-Asien gibt es weitere Hauptquartiere. Fertigungsstätten werden auf den Philippinen, in Irland und an verschiedenen Standorten in den USA unterhalten.

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