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Fazit – Innovationskraft aus Vernetzung
Industrie 4.0 und IoT müssen letztlich für ein Unternehmen als Ganzes entwickelt werden. Damit gehen Verantwortungsbereiche fließend ineinander über. In der Konsequenz ist die Führungsebene gefordert, in ihren einzelnen Rollen eine stärker vernetzte Art der Zusammenarbeit und Innovationskraft zu finden – schwierig genug gerade für Elektronikhersteller in ihrer Doppelrolle.
Umso wichtiger ist es, bestehende Hürden in der IT durch moderne Systeme abzubauen, um den unvermeidbaren organisatorischen Wandel aus technischer Sicht zu unterstützen mit durchgängigen Prozessen und Datenflüssen. So betonten in der Epicor-Studie auch 35 Prozent der CEOs, dass mit der richtigen Technologie Wachstum erst möglich wurde. Wurde kein Unternehmenswachstum erreicht, gab einer von zehn gab sogar an, dass mangelhafte Technologie die Ursache war.
Nützliche Links zum Thema IoT und Industrie 4.0:
- IoT-Kongresse von ELEKTRONIKPRXIS. www.iot-kongress.de
- IoT-Studie von McKinsey: www.mckinsey.de
- Industrie 4.0-Zahlen von McKinsey als PDF
- Epicor-CEO-Studie: www.epicor.com
* Matthias Müller-Wolf arbeitet als Regional Vice President Europe bei Epicor Software
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