Schaltschrankkühlung Hotspots gezielt und bedarfsgerecht belüften

Von Kristin Rinortner 1 min Lesedauer

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Mit dem Miniarturlüfter AirBLOWER Compact können potenzielle Hotspots bedarfsgerecht und gezielt belüftet werden. Die Abwärme wird ökonomisch abgeführt, die Luftzirkulation positiv beeinflusst und das Schaltschranklima homogenisiert.

Schaltschrank-Lüfter: Der AirBLOWER Compact für ein energieeffizientes und homogenes Schaltschrankklima in kleinen Schaltschränken und Schaltkästen.(Bild:  Lütze)
Schaltschrank-Lüfter: Der AirBLOWER Compact für ein energieeffizientes und homogenes Schaltschrankklima in kleinen Schaltschränken und Schaltkästen.
(Bild: Lütze)

Automationsspezialist Lütze ergänzt mit dem AirBLOWER Compact sein Lüfterportfolio für das Verdrahtungssystem AirSTREAM nun auch für kleine Schaltschränke und Schaltkästen.

Die einbaufertigen Lüfter spielen ihr volles Potential beim Einsatz in Kompaktgehäusen und Schaltkästen auf dem Rahmen AirSTREAM Compact mit seinen geringeren Einbautiefen aus. Die industrietauglichen Lüfter lassen sich bei der Erstmontage oder nachträglich in bestehende Schaltschrankkonfigurationen einbauen. Die Montage der 50 mm breiten Lüfter ist dank einer patentierten Lösung mit wenigen Handgriffen erledigt: Zunächst wird ein 50 mm Standard Kammsegment entfernt und in die Aussparung dann der Lüfter eingerastet.

Die Lüfter sind UL und CE zertifiziert und haben eine Leistungsaufnahme von 6,9 W bei 24 V. Sie haben eine Klemme für das Anlegen der Eingangsspannung und eine weitere für das Weiterbrücken zum nächsten Lüfter. So können bis zu fünf Lüfter hintereinandergeschaltet werden. Die Spannungsversorgung läuft direkt über die Platine. Von Vorteil ist, dass die Klemmen von vorn frei zugänglich sind.

Zwei bis maximal fünf Lüfter werden über die Regeleinheit LCOS-AB-I in Verbindung mit bis zu drei PT100-Temperaturfühlern gesteuert. Die Programmierung erfolgt über die Standard-Schnittstelle I/O Link via FDT/DTM. Alle Parameter sind frei definierbar – von der Temperatursteuerung bis hin zum Taktbetrieb. Ein Betriebsstundenzähler erfasst alle Arbeitsparameter. Alle Lüfter haben umfangreiche Tests in Klimakammern bestanden. Die Standzeit im Dauerbetrieb (365 Tage bei 40 °C) beträgt mindestens sieben Jahre. (kr)

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