Von seinen bescheidenen Anfängen in den 1930er Jahren bis hin zur heutigen Position als ein dominanter Akteur in verschiedenen Industrien - Samsungs Reise ist von konstantem Wachstum und Innovationsstreben geprägt. Im Artikel gehen wir auf die historische Entwicklung von Samsung ein, beleuchten die wichtigsten Meilensteine und werfen einen Blick auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Unternehmens
Vor kurzem hat Samsung unter anderem die beiden neuen Smartphones Galaxy Z Flip 5 und Z Fold 5 vorgestellt – das Medieninteresse dazu zeigt, wie wichtig der südkoreanische Konzern ist. Im Jahr 2021 hatte Samsung einen Jahresumsatz von 210 Milliarden US-Dollar – nur Apple erzielte im Sektor der Elektronikprodukte mehr Umsatz. Branchenübergreifend, also auch inklusive Handelsunternehmen, Ölkonzernen, Automobilunternehmen, liegt Samsung immerhin in den Top 20. Bekannt ist Samsung bei uns vor allem für Smartphones und Tablets, TV-Geräte, Haushaltsgeräte sowie SSD-Laufwerke und Speicherkarten. Wir wollen uns an dieser Stelle die Historie von Samsung, was übersetzt übrigens „Drei Sterne“ bedeutet, ein wenig näher ansehen.
Samsungs bescheidene Anfänge und der Aufstieg in diversen Sektoren
Der Start für Samsung war im Jahr 1938 in Taegu, dem heutigen Daegu, wo Lee Byung-chul die Firma gründete. Damals waren Nord- und Südkorea noch eine japanische Kolonie. Erst mit Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Korea wieder unabhängig, wobei sich der Norden im Jahr 1948 vom Süden abspaltete, was sich durch den Koreakrieg in den Jahren 1950 bis 1953 manifestierte. In dieser Phase zog Lee Byung-chul in den Nordwesten nach Seoul um, um die in den Kriegen zerstörte Firma neu aufzubauen. Begonnen hat Samsung allerdings nicht mit selbstgefertigten elektronischen Produkten, sondern mit dem Handel von Lebensmitteln. Nach dem Koreakrieg weitete Samsung seine Tätigkeiten auf den Textilsektor aus, was auch durch den Staat ermöglicht wurde, da Südkorea einheimische Unternehmen von ausländischer Konkurrenz abschirmte und günstige Finanzierungsmöglichkeiten anbot.
Samsung engagierte sich in der Folge durch mehrere Tochterfirmen auch in anderen Bereichen, unter anderem mit einer Beteiligung im Schifffahrtsbereich. Erst im Jahr 1969, also 16 Jahre nach dem Koreakrieg, weitete das Unternehmen sein Angebot schließlich auf elektronische Produkte aus. Dabei wurden zwei separate Firmen gegründet, nämlich Samsung Electronics Co. Ltd sowie die Samsung-Sanyo-Electric Co. Ltd., letztere zum Zweck einer Zusammenarbeit mit dem japanischen Elektronikkonzern Sanyo. Ein Jahr später kam der P-3202 auf den Markt, ein Schwarz-Weiß-Fernseher und gleichzeitig das Premierenprodukt von Samsung im elektrischen Produktsektor. 1974 beendete Samsung die Zusammenarbeit mit Sanyo, das Unternehmen wurde in Samsung Electric Co. Ltd. umfirmiert.
Wachstum durch Innovation: Samsungs Vorstoß in den Halbleitermarkt
Durch eine 50-Prozent-Beteiligung an Korea Semiconductor Co. Ltd. sicherte sich Samsung 1974 Wissen sowie auch eine Lieferquelle für elektronische Bauteile, wobei Lee Kun-hee, ein Sohn von Lee Byung-chul, die Wichtigkeit von Halbleitern für die Zukunft vorausahnte und der Initiator für diese Beteiligung sowie in den Folgejahren der Anschieber für die Forschung bezüglich der DRAM-Technik war. Außerdem startete ebenfalls im Jahr 1974 die Produktion von drei Produktarten, die wegen des immer stärker wachsenden Wohlstands in vielen Ländern enorm gefragt waren: Kühlschränke, Waschmaschinen und Klimaanlagen. Nachdem Samsung im Jahr 1976 die Marke von einer Millionen produzierter Fernseher knackte, legte man im Jahr 1978 die beiden Firmen Samsung Electric sowie Samsung Electronics zusammen und behielt den Namen Samsung Electronics Co. Ltd bei. Das Halbleiterunternehmen Korea Semiconductor Co. Ltd. wurde zudem in Samsung Semiconductor Co. umbenannt.
Die Zahl produzierter TV-Geräte von Samsung erreichte schon 1978 bereits die Marke von vier Millionen, zudem kam die erste Mikrowelle von Samsung auf den Markt, die RE-700. Ein Jahr später festigte Samsung seine Ambitionen, bei Unterhaltungselektronik mit im Spiel zu sein, und zwar durch die Veröffentlichung des Videorecorders SC-7700. 1984 entwickelte Samsung einen DRAM-Chip mit 256kb Speicherkapazität, ein Jahr später beschloss man, für die Asien Games (1986) sowie die Olympischen Spiele in Seoul (1988) als wichtiger Sponsor mit im Boot zu sein – durch letzteres gewann die Marke Samsung weltweit an Bekanntheit, was der Gründer Lee Byung-chul aber nicht miterlebte – er starb im Jahr 1987, sein Sohn Lee Kun-hee übernahm die Unternehmensleitung. In dieser Unternehmensphase war Samsung zu einem wahren Mischkonzern geworden – es gehörten auch Unternehmen aus den Bereichen Automobil- und Maschinenbau, Immobilien, Handel und Versicherungen zu Samsung. Doch durch einige Unruhe, unter anderem trat Lee Kun-hee wegen einer Spendenaffäre kurzzeitig zurück und installierte eine breiter aufgestellte Unternehmensleitung mit mehreren CEOs, sowie einer Aktienkrise in Südkorea in den 1990er-Jahren, wurde Samsung umstrukturiert und konzentrierte sich fortan vor allem auf elektronische Produkte.
Eine Grundlage für den Neustart war unter anderem das 1988 vorgestellte und gleichzeitig erste südkoreanische Mobiltelefon SH-100, im Jahr 1993 kam mit dem SH-700 zudem ein mit seinem Gewicht unter 200 Gramm für damalige Zeiten sehr leichtes Handy auf den Markt. Ebenfalls wichtig, aber für normale Konsumenten im eher nicht sichtbaren Sichtfeld, waren und sind Speicherprodukte – 1992 entwickelte Samsung beispielsweise den ersten 64MB-fassenden sowie 1994 den ersten 256MB-fassenden DRAM-Riegel der Welt und entwickelte sich zum Marktführer im DRAM-Sektor. Dadurch konnte Samsung als Zulieferer vom Aufschwung des Computersektors voll profitieren und etliche PCs und Laptops sowie auch andere DRAM-nutzende elektronische Geräte ausstatten. Ein Meilenstein war 1993 die weltweit erste Fabrik für Wafer, also runde Rohlinge für die Herstellung von Chips, mit einem Durchmesser von 200 Millimetern. Mit solchen Wafern war es möglich, deutlich mehr Chips in einem Arbeitsdurchgang herzustellen als zuvor.
Stand: 08.12.2025
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1998 konnte Samsung erneut zum Vorreiter werden und stellte die ersten rein digitalen TV-Geräte für den Massenmarkt her. Ebenso baute der Konzern damals ein eigenes Recycling-Center in Asan (Südkorea), erkannte somit früh die Vorteile einer Wiederverwertung von Materialien. Samsung veröffentlichte im Folgejahr zudem erstmals einen eigenen Umweltbericht rund um die Unternehmenstätigkeiten. Die Jahrtausendwende hatte als wichtigen Marker den Start der Massenproduktion von NAND-Flashspeichern mit einer Größe von 256MB im Jahr 2000 sowie zwei Jahre danach bereits mit einer Größe von 1GB. Für einen 2GB-Flashspeicher endete zeitgleich die erfolgreiche Entwicklungsphase. Die stetig weiterentwickelte NAND-Technologie ist auch heute noch für Flashspeicher das Mittel der Wahl und festigte Samsungs Präsenz in diesem Sektor – 2002 war Samsung der größte Anbieter von NAND-Speicher und auf dem Halbleitermarkt das zweitgrößte Unternehmen. Weitere Weltpremieren in diesen beiden Bereichen von Samsung waren im Jahr 2005 ein 16GB-NAND-Flashspeicher und ein 512MB DDR2-RAM in 50nm-Fertigung, im Jahr 2006 folgten 1GB DDR2-RAM sowie 2007 ein 64GB-NAND-Flashspeicher.
Im Mobilfunksektor war Samsung im Jahr 2000 die erste Firma, die den 3G-Standard CDMA2000 1x vermarktete, zudem kam im Jahr 2003 mit dem Samsung SGH-E700 das weltweit erste Kamera-Handy mit eingebauter Antenne auf den Markt – beides waren wichtige Schritte im Mobilfunkbereich, ebenso wie das Samsung SCH-B600 aus dem Jahr 2006, das eine Kamera mit 10 Megapixeln bot. 2007 war Samsung im TV-Sektor von den Umsatzzahlen zur Nummer 1 aufgestiegen und brachte einen 78-Zoll-LCD-Fernseher auf den Markt, wofür ein 2004 präsentierter 46-Zoll-TV bereits ein Vorbote war, der damals der größte verfügbare LCD-Flachbildfernseher war. 2007 startete das Apple iPhone – Samsung konnte aber erst im Jahr 2010 mit dem ersten Galaxy-Smartphone mit auf den Zug der Smartphone-Ära aufspringen.
2011 folgte das erste Samsung Galaxy-Tablet, das Galaxy Tab 10.1. Hilfreich für die Produktion von Smartphones und Tablets war natürlich das Knowhow durch die eigenen Halbleiter-Produkte, bei denen Samsung 2011 den DDR4-Standard mitentwickelte und die Marke Exynos für eigene SoCs (System on a Chip) basierend auf der ARM-Technologie einführte. Schon im Jahr 2012 schaffte es Samsung an die Spitze der Mobiltelefon-Hersteller, was die Stückzahlen anging. Ebenfalls weltweit an der Spitze war Samsung in diesem Jahr in einer völlig anderen Sparte, nämlich bei Kühlschränken, und zwar hierbei bezogen auf die Umsätze. Nicht so gut lief es aber bei Foto-Kameras – aus diesem Bereich zog sich Samsung sukzessive zurück.
Ein Blick auf Samsungs Beiträge zur Speichertechnologie
In Laufe der folgenden Jahre bis heute baute Samsung ansonsten auf allen Unternehmensgebieten sein Portfolio aus und brachte immer wieder modernere Produkte mit neuen oder verbesserten Funktionen auf den Markt. Ebenso blieb Samsung bei Speicherprodukten immer am Ball. Hier eine Auswahl von Speicherprodukten, bei denen Samsung von 2013 bis 2016 branchenweit für Premieren sorgte: Produktion von 3D-V-NAND-Flashspeicher (2013), 4GB DDR3-RAM im filigranen 20nm-Fertigungsverfahren (2014), erster 256GB V-NAND-Flashspeicher (2015) und 8GB DDR4-RAM im 10nm-Fertigungsverfahren (2016). Ein letzter Meilenstein war im letzten Jahr, also 2022, die Massenproduktion von 1TB NAND-Flashspeicher mit der bis dahin größten Bit-Dichte. Große Teile der Gewinne für Samsung aus den letzten Jahren stammen aus der Speicher-Sparte, die damit für Samsung besonders wichtig ist. Nicht zuletzt in der Covid-19-Krise, bei der Chipmangel herrschte, machten Speicherprodukte über 60 Prozent des Konzerngewinns aus.
Für die Öffentlichkeit vor allem bei uns in Deutschland ist sicherlich der Smartphone-Sektor das Aushängeschild von Samsung. Hier konnte sich Samsung lange Zeit weit oben behaupten, allerdings sinken die Erträge durch Kostendruck und viele Konkurrenten vor allem aus China. Trotzdem sind Samsung-Smartphones weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Konzerns. Seit 2010 präsentierte Samsung etliche Modelle in verschiedenen Leistungs- und Preisklassen (beim 2022-Modelljahr beispielsweise von 110 bis über 1000 Euro) und konzentrierte sich im Gegensatz zu Apple nicht nur auf den High-End-Markt.
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(Bild: VCG)
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Die Galaxy M- und A-Serien bedienen dabei die Einstiegs- und Mitteklasse, die Galaxy S-Smartphones das obere Segment. Auch einige robuste Modelle für den Outdoor-Bereich mit einem X zur Kennzeichnung kamen auf den Markt. Bei den Galaxy S-Smartphones ist Samsung mit der S23-Serie mittlerweile bei der 13. Generation angekommen. Im Jahr 2019 erschien das erste Samsung-Handy mit faltbarem Display, das Galaxy Fold. Das aktuelle Falt-Smartphone ist das Galaxy Z Flip 4, welches im August 2022 erschien. Dabei versorgt Samsung seine Produktion mit eigenen Halbleiterprodukten, SoCs und auch Displays, beliefert aber auch Konkurrenten. Samsung war beispielsweise schon häufig ein wichtiger Display-Lieferant für mehrere iPhone-Modelle und wurde von Apple auch im Herbst 2022 als Zulieferer beauftragt, da alternative Produzenten nicht zuverlässig liefern konnten.
Die Haushaltssparte von Samsung mit Kühlschränken, Staubsaugern, Mikrowellen, Öfen, Kochfeldern, Waschmaschinen und vielem mehr ist ebenfalls ein wichtiges Standbein geworden und profitiert dank der Tatsache, dass auch derartigen Geräte immer häufiger „smarte“ Funktionen bieten, von Samsungs Wissen und Produktionskapazitäten rund um Computerchips sowie Apps und inzwischen auch Künstlicher Intelligenz. Die Fernseh-Sparte von Samsung ist ebenfalls erfolgreich – seit über 15 Jahren ist Samsung weltweit der absatzstärkste Produzent.
Dabei verwendet Samsung durchaus auch Displays anderer Hersteller, zum Beispiel beliefert der ebenfalls südkoreanische Konzern LG Electronics derzeit Samsung mit OLED-Displays. Im Segment der Computermonitore spielt Samsung ebenfalls vorne mit, und auch Soundbars und im mobilen Sektor kabellose Kopfhörer gehören zum Produktangebot von Samsung, nicht zu vergessen die Galaxy-Smartwatches. Was einst als Lebensmittel-Handel begann, ist nun ein weltweit agierender Großkonzern mit einem weitgefächerten Angebot an elektronischen Produkten. Und selbst wer kein Gerät zu Hause hat, auf dem das Samsung-Logo zu sehen ist, könnte trotzdem etwas besitzen, in dem im Inneren ein Zulieferprodukt von Samsung steckt.