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Typ 4: Ältere Anlagen
Unternehmen, die über ältere Anlagen verfügen, die weiterhin einen hervorragenden Dienst leisten, können diese durch einen Materialflussrechner in Automatisierungsprojekte einbinden. Durch über 20 Schnittstellen ist es mit der Software von sysmat beispielsweise möglich, sämtliche gängige Anlagen nachzustellen und diese in vorhandene ERP-Systeme einzubinden.
"Die Software fungiert als Schnittstelle zwischen ERP-Management und Anlage und übernimmt Aufgaben, die die Software oder die Anlage bisher nicht erledigen konnte", erläutert Schulz. So bleiben ältere Anlagen länger in der Maschinenflotte.
Typ 5: Existierende Insellösungen aufheben
Unterschiedliche Standorte bedeuten meistens verschiedene Softwareumgebungen. Dabei lohnt es sich, letztere aufzulösen und Distribution, Lager sowie Produktion miteinander zu vernetzen. "Ein grafischer Materialflussrechner unterstützt diesen Prozess", so Schulz.
Um eine reibungslose Verknüpfung aller Anlagen zu ermöglichen, muss ein solcher Materialflussrechner über passende Schnittstellen verfügen, damit Anlagenbetreiber SPS-Programme oder Schnittstellen der Anlage nicht ändern müssen. Das sorgt auch dafür, dass der bisherige Anlagenbauer oder Systemintegrator nicht zur Inbetriebnahme erforderlich ist.
Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten, Projekte umzusetzen
Es zeigt sich, dass der Einsatz eines grafischen Materialflussrechners vor allem Kosten reduziert, ohne dabei selbst das Budget überzustrapazieren. "Die verschiedenen Situationen stehen natürlich auch für einzelne Projekte, die im Zuge von Automatisierungen erforderlich sind. An Themen wie 'Smart Factory' kommt künftig kein Unternehmer vorbei", sagt Schulz abschließend.
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