Designkonzept für Rechenzentren

Flexibel durch Modularisierung bei IT-Schränken

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Standardisiert und konfigurierbar zugleich

Vor allem für Unternehmen, die in Deutschland entwickeln und produzieren, sind Innovationen und der ständige Drang nach Verbesserung überlebenswichtig. Anstatt sich in einen Preiskampf mit Billiganbietern aus anderen Regionen zu begeben, gilt es die Vorteile auszuspielen, die sich aus der Nähe zu den Kunden ergeben. Mit dem universellen Schranksystem IS-1 tut Schäfer genau das.

Das Unternehmen vereint Entwicklung, Musterbau und Produktion am selben Standort in Deutschland. Damit sind optimale Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Produkte in unmittelbarer Nähe zum Markt gegeben, einschließlich der Möglichkeit von Prototypen-Tests durch Partner und Kunden. Durch eigene Lagerhaltung und Speditionskapazitäten im Haus kann Schäfer zudem Liefergeschwindigkeiten bieten, die sich teilweise nur in Tagen bemessen – Werte, die bei einer Fertigung in Übersee unmöglich sind.

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Dieser Autorenbeitrag ist in der Printausgabe ELEKTRONIKPRAXIS Sonderheft Elektromechanik II erschienen. Diese ist auch als kostenloses ePaper oder als pdf abrufbar.

In das Konzept des IS-1 ist jahrelange Erfahrung aus Kundenprojekten sowohl im Datacenter- wie auch im Industriebereich eingeflossen. Rückmeldungen aus dem Markt zur Vorgängergeneration SP Rack wurden ausgewertet und berücksichtigt. Dabei wurden zwei Ziele verfolgt: Erstens sollte ein modulares Schranksystem entwickelt werden, das bereits in seinem Grunddesign einen kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen vielfältigen Anforderungen bildet. Dadurch lassen sich Skaleneffekte in Bezug auf die Kosten der Grundkomponenten realisieren, weil sie in hohen Stückzahlen produziert werden können. Zweitens sollte auf der Basis eines Grundgestells aber jede der eingangs genannten Varianten realisiert werden können, um dem Kunden maximale Flexibilität zu wettbewerbsfähigen Preisen zu bieten.

Das System IS-1 erfüllt beide Anforderungen. Ein umfangreicher Systemkatalog gibt dem Anwender die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Wand- und Türelementen Schränke in Tiefen von 1000 und 1200 mm, Höhen von 43 oder 47 Höheneinheiten und Breiten von 600, 700 und 800 mm zu konfigurieren. Die standardmäßige Schutzart beträgt IP20, es sind jedoch Serverschranklösungen der Schutzart IP55 möglich. Das bedeutet, dass der Schrank gegen Staub in schädigender Menge und Strahlwasser aus jedem beliebigen Winkel abgedichtet ist. Damit bietet er auch in rauen Industrieumgebungen zuverlässigen Schutz für IT-Komponenten.

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