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26.03.2021
Freilaufdiode für unsere DC – Quellen
Freilaufdioden dienen zum Schutz vor einer Überspannung beim Abschalten einer induktiven Gleichspannungslast (z. B. Elektromotor, Relaisspule, Zugmagnet). Dazu werden Halbleiterdioden parallel zu induktiven Gleichstromverbrauchern geschaltet, dass sie von der Speisespannung in Sperrrichtung beansprucht werden.
Nach dem Abschalten der Speisespannung sorgt die Selbstinduktion der Spule dafür, dass der Strom zunächst in der ursprünglichen Richtung weiter fließt. Ohne Freilaufdiode führt das zu einer Spannungsspitze, die sich zur Betriebsspannung addiert und die Schaltstrecke schädigen oder zerstören kann. Mit einer Freilaufdiode wird die Spannungsspitze jedoch auf die Durchlassspannung der jeweiligen Diode begrenzt. Das schützt die elektronischen Bauteile (beispielsweise Halbleiter wie Transistoren), aber auch Schaltkontakte sehr effektiv vor Überspannung .Der Strom fließt über die Diode und die Energie des Magnetfeldes, wird größtenteils im ohmschen Widerstand der Spule und zu einem kleinen Teil in der Diode in Wärme umgewandelt.
Typische Anwendung sind das Testen von Elektromotoren, das Betreiben und Testen von Elektromotoren und von Relaisspulen. Gerade die Branchen Elektromobilität, Elektromotoren Hersteller sowie Prüfstandbauer wissen diese Option zu schätzen. Die Option Freilaufdiode (FD) wurde speziell für die DC – Quellen der Serie LAB/SMP und LAB/HP mit Ausgangsleistungen von 750 W bis 1,4 MW und Ausgangsspannungen bis 2000 VDC entwickelt.
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Roland Kosmowski
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