Röntgen-Bauteilzähler für laufende Inventur Effizient bei dresden elektronik mit Röntgen-Bauteilzähler

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Effizienz ist bei Electronic Manufacturing Services ein stets aktuelles Thema. Um die Prozesse zu verschlanken, haben die Verantwortlichen von dresden elektronik in einen Röntgen-Bauteilzähler investiert, um Linienrückläufer zu zählen, Mitarbeitende zu entlasten und den Lagerbestand dank laufender Inventur aktuell zu halten.

Der Röntgen-Bauteilzähler Hawkeye2000 ist nicht nur deutlich schneller als ein mechanisches Zählgerät, sondern kommt auch bei den Mitarbeitern gut an.(Bild:  dresden elektronik)
Der Röntgen-Bauteilzähler Hawkeye2000 ist nicht nur deutlich schneller als ein mechanisches Zählgerät, sondern kommt auch bei den Mitarbeitern gut an.
(Bild: dresden elektronik)

Eine laufende Inventur ist in der Fertigung aus mehreren Gründen ein sinnvolles Mittel, um die Effizienz zu steigern und Engpässe oder Stillstände in der Produktion durch Voraussicht zu verhindern. Die laufende Inventur ermöglicht eine Echtzeit-Überwachung des Lagerbestands, um ständig über die verfügbaren Materialien und Komponenten informiert zu sein.

Durch die kontinuierliche Überwachung des Bestands und entsprechendes Management können Engpässe frühzeitig erkannt und vermieden werden, auch um die Lieferkette zu optimieren.

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Eine laufende Inventur ermöglicht die regelmäßige Überprüfung der Qualität der Materialien und Bauteile, was besonders in Branchen wie der Elektronikfertigung von Bedeutung ist. Zudem lässt sich schneller auf Änderungen der Produktionsanforderungen reagieren.

Je nach Größe des Unternehmens und der zur Verfügung stehenden Mittel kann eine laufende Inventur einfacher oder schwieriger umgesetzt werden. Die EMS-Dienstleister von dresden elektronik haben sich für die laufende Inventur bislang auf ein mechanisches Zählwerk verlassen, das den Anforderungen des Unternehmens allerdings nicht mehr gerecht werden konnte. Etwas Neues musste her - und konnte im Röntgen-Bauteilzähler Hawkeye2000 von SmartRep einen geeigneten Ersatz finden. Die Mitarbeitenden von dresden elektronik teilen einige ihrer Erfahrungswerte.

Röntgenbild-Analyse statt Abspulen

EMS-Dienstleister dresden elektronik ist vornehmlich in den Bereichen Funk- und Verkehrstechnik unterwegs. Die Produkte des Unternehmens stecken etwa in Lichtsignalanlagen, LED-Anzeigen für Wegweisungssysteme und elektronischen Fahrplänen. Fertigungsleiter Sascha Kempa ist es wichtig, dass das Unternehmen in kürzester Zeit und flexibel auf individuelle Kundenwünsche reagieren kann, und da war ihm die bis 2023 noch mechanisch ablaufende laufende Inventur ein Dorn im Auge.

Denn die benötigte mit dem alten Zählgerät zu viel Zeit, um täglich mehr als 100 Bauteilrollen mit teils 50.000 Bauteilen zu zählen. Vielleicht waren es nur ein paar Minuten, doch diese summieren sich im Laufe eines Tages. „Früher musste ich bei manchen Rollen, die selten verwendet und nur kleine Mengen verbraucht werden, aus Zeitgründen Abstriche machen. Jetzt kann ich wirklich jedes Gebinde zählen, wodurch unser Lagerbestand perfekt dokumentiert ist“, so Mandy Strobel, verantwortlich bei dresden elektronik für die laufende Inventur.

Zum Einsatz kommt für die Linienrückläufer nun ein Röntgen-Bauteilzähler von SmartRep, der die Rollen nicht erst abspulen muss, um die Bauteile zu zählen, sondern bei dem durch die Röntgenbild-Analyse gezählt wird. „Mit mechanischer Zählweise hat es mehrere Minuten gedauert; mit dem Röntgen-Bauteilzähler habe ich in 8 Sekunden ein Ergebnis“, so Kempa.

Die Röntgenbild-Analyse bringt noch weitere Vorteile mit sich

Abgesehen davon, dass die laufende Inventur durch das neue Gerät in kürzester Zeit genau erfasst wird, ist die Bedienung den Worten von Fertigungsleister Kempa sehr einfach. Obendrein lassen sich Materialien im eingeschweißten Zustand zählen, sodass die Verpackung nicht geöffnet werden muss; neben Bauteilrollen können auch Stangen und Trays gezählt werden.

Ein zusätzlicher Bonus: Platinen können geröntgt werden. „Eine richtige Röntgenanlage liefert natürlich viel präzisere Bilder, aber für einfache Analysen ist das eine tolle Zusatzfunktion. Dieses Feature nutzen wir häufig, um unseren Kunden ein Röntgenbild ihrer Platine zu zeigen“, so Kempa. Obendrein lässt sich der Zähler für die Mengenverifizierung beim Wareneingang sinnvoll einsetzen.

„Für uns war der Röntgen-Bauteilzähler angesichts der gestiegenen Materialmengen genau die richtige Entscheidung: Denn selbst mit zwei mechanischen Geräten wäre man langsamer und bräuchte noch eine zweite Arbeitskraft. Dann kommt noch der Mehrwert durch die Zusatzfeatures dazu – da amortisiert sich der Röntgen-Bauteilzähler schnell“, zieht der Fertigungsleiter von dresden elektronik ein Fazit zum Gerät von SmartRep. (sb)

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